
Ist Homosexualität heilbar?
Nun bleibt eigentlich nur noch der Bereich der sexuellen Vergehen. (Auch nur ein anderes Wort für Sünde)
Zum Nachlesen empfehle ich 3. Moses 18. Hier einige Auszüge: 3.Mose 18,6: "Niemand von euch soll sich irgendeinem seiner Blutsverwandten nähern, um die Blöße aufzudecken. Ich bin der HERR."
3.Mose 18,7 "Die Blöße deines Vaters und die Blöße deiner Mutter sollst du nicht aufdecken; sie ist deine Mutter, du sollst ihre Blöße nicht aufdecken."
3.Mose 18,8 "Die Blöße der Frau deines Vaters sollst du nicht aufdecken; es ist die Blöße deines Vaters."
3.Mose 18,9 "Die Blöße deiner Schwester, der Tochter deines Vaters oder der Tochter deiner Mutter, im Haus geboren oder draußen geboren - ihre Blöße sollst du nicht aufdecken."
3.Mose 18,22 "Und bei einem Mann sollst du nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt: ein Greuel ist es."
3.Mose 18,23 "Und bei keinem Vieh sollst du liegen, so daß du dich an ihm unrein machst. Und eine Frau soll sich nicht vor ein Vieh hinstellen, damit es sie begattet: es ist eine schändliche Befleckung."
Da werden Homosexualität, Blutschande, Unzucht mit Tieren und Ehebruch zu den »großen« Sünden der ungläubigen Völker gezählt.
Sie sind Gott ein Greul. Auf deutsch. Gott ekelt sich davor.
Heute darf man in einigen Ländern Europa schon gar nicht mehr sagen das Homosexualität Sünde ist. Ich erinnere mich das jemand der in ein Vertauensamt mit Vorbildfunktion gewählt werden sollte sagte: Liebe Parteigenossen, ich bin schwul und das ist gut so.
Mir wird schlecht, wenn ich diese Gleichgültigkeit den guten Geboten Gottes sehe.
Es gilt heute als unmodern, als unschicklich, Homosexualität noch als Sünde zu werten. Zu den Zeiten des neuen Testamentes war sie bereits ein relativ großes Problem. In einigen Gegenden Rom´s und Griechenland´s galt sie als legitim.
Deswegen muß Gott auch hier durch den Apostel Paulus Stellung nehmen. Niemand sollte sich auf die neugewonne Freiheit in Christus berufen können um eine dieser Greultaten zu begehen.
"Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.
Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht ziemt:
erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, voll von Neid, Mord, Streit, List, Tücke; Ohrenbläser, Verleumder, Gotteshasser, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, den Eltern Ungehorsame, Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzige.
Obwohl sie Gottes Rechtsforderung erkennen, daß die, die so etwas tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht allein aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen, die es tun." Römer 1,26 - 32
Hier wird beides Sünde genannt. Die männliche und die weibliche Homosexualität und das Wohlgefallen für jene die sie ausüben. Es gilt auch heute noch. Bei den Geboten Gottes kommt es nicht darauf an, ob sie uns gefallen.
Es ist einfach dumm, als Homosexueller zu behaupten: Gott ist schuld, er hat mich so geschaffen. Wie zu jeder anderen Sünde auch, mußt du irgend wann deine eigene Entscheidung getroffen haben.
Mit Sicherheit wird es schwer, davon zu lassen. Aber mit der Hilfe des Herrn Jesus Christus, der am Kreuz von Golgatha auch dafür gestorben ist, kannst du es schaffen. Vertrau ihm! Damit du mit allen deinen Problemen und Nöten zu Ihm gehen kannst, gab er sein Leben für deine Sünden. Er vergoß sein Blut für Dich.
Du bist gewiß nicht schlechter, als andere Sünder. Du bist zwar nur einer von vielen, aber Jesus liebt dich ganz besonders. Egal ob du lesbisch oder schwul bist.
Geh zu ihm! Noch ist es nicht zu spät!
"Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes."
Johannes 3, 16 - 18
Aus" aktuellem Anlass entschloß ich mich im Winter 07/08 einen Zusatz zu dem geschriebenen zu machen
Ist Homosexualität eine heilbare Krankheit?
B e r l i n / M a r b u r g (idea) –Nach harscher Kritik des Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) ist eine Veranstaltung des Jugendkongresses Christival zur Homosexualität abgesagt worden. Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer seiner Fraktion und bekennende Homosexuelle hatte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) am 8. Januar aufgefordert, entweder die Absage des „Homosexuellenheilungsseminars“ durchzusetzen oder ihre Schirmherrschaft für den Kongress zurückzugeben. Der Politiker wirft dem Treffen, das vom 30. April bis 4. Mai in Bremen stattfindet, vor, „gefährliche Psychokurse und minderheitenfeindliche Angebote“ zu machen. Seine Kritik richtet sich gegen das Seminar „Homosexualität verstehen – Chance zur Veränderung“, das von zwei Mitarbeitern des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim/Odenwald) angeboten werden sollte. Wie die Christival-Geschäftsstelle am 9. Januar in Marburg mitteilte, haben die Referenten Monika Hoffmann und Konstantin Mascher das Seminar aufgrund der „emotional hochgeschaukelten öffentlichen Diskussion“ abgesagt. Die Leiterin des Instituts, die Ärztin Christl Vonholdt begründet die Entscheidung so: „Wir möchten nicht, dass eines von 225 Seminaren dazu führt, dass das Christival mit Kritik überhäuft wird, bevor es überhaupt startet.“
Institut: Selbstbestimmung ist Menschenrecht
Zugleich weist sie Becks Kritik zurück. „Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die ihre homosexuellen Impulse als unvereinbar mit ihren Wünschen, Überzeugungen und Lebenszielen erfahren, selbstbestimmte Wege gehen können, die zu einer Abnahme homosexueller Empfindungen führen.“ Eine solche Selbstbestimmung sei unveräußerliches Recht jedes Menschen. Da dieses Thema aber nicht im Mittelpunkt des Christival stehe und man auch nicht wolle, dass von anderen wichtigen Themen des Treffens abgelenkt werde, habe sich das Institut nach Absprache mit der Christival-Leitung zu dem Schritt entschlossen.
Christival bedauert „Vorurteile“ bei Beck
Der Pressesprecher des Treffens, Stephan Volke (Marburg), nannte die öffentliche Diskussion nicht nachvollziehbar. Er bedauerte, dass es Politiker gebe, „die mit Vorurteilen an die Öffentlichkeit gehen, ohne die Inhalte einzelner Programmpunkte zu kennen“. Die Diskussion sei völlig unbegründet, da das Christival mit dem Motto „Jesus bewegt“ ganz andere Schwerpunkte habe. Das Christival, das zum fünften Mal seit 1976 veranstaltet wird, fand zuletzt 2002 in Kassel mit 22.000 Dauerteilnehmern statt.
Auszug aus Fragestunde des Deutschen Bundestages, 141. Sitzung
Berlin, Mittwoch, den 13. Februar 2008
Plenarprotokoll 16/141, Stenografischer Bericht
(Zwischenruf: Volker Beck [Köln] [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]:
Ich möchte sehen, ob Sie ein antisemitisches Seminar fördern würden!)
Zitat: www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5fdd8571c18.0.html
Beck vergleicht Evangelikale mit NPD
Unterdessen vergleicht Beck auf der Internetseite abgeordnetenwatch.de evangelikale Therapie- und Heilungsangebote indirekt mit der NPD: „Die NPD greift die Menschenwürde von Migranten und Flüchtlingen, von Juden, Homosexuellen und Behinderten an.“ Weiter schreibt er: „Die Homoheilungsprediger greifen die Würde aller Lesben und Schwulen an, indem sie Homosexualität pathologisieren und mit Verdrehungen und Unwahrheiten schwule und lesbische Bürger herabsetzen und diffamieren.“ Zugleich bezichtigt er die Deutsche Evangelische Allianz der Lüge. Sie hatte Beck vorgehalten, er wende sich „gegen die an der Bibel orientierte ethische Ausrichtung des Kongresses“. Solche Kritik gebe es von ihm nicht, so Beck, der nach eigenen Angaben in einer schwulen Lebensgemeinschaft lebt: „Eine an der Bibel orientierte ethische Ausrichtung nehme ich auch für mich in Anspruch.“ Ende Zitat
10.02.2008
Antwort von Volker Beck auf eine (aus meiner Sicht) polemische Anfage eines Herrn Brede
Sehr geehrter Herr Brede,
richtig ist, dass Die Grünen für eine moderne Gesellschaft, für die Rechte von Minderheiten und eine ökologische Revolution stehen.
Wir sind aber nicht für die Homoehe, sondern für gleiche Rechte, also das Eheschließungsrecht für lesbische und schwule Paare. Wir sind nicht für Multikulturalismus, was immer das auch sein mag, sondern für die Gestaltung der multikulturellen Demokratie auf der Grundlage der Rechte und Werte unserer Verfassung. Diese Verfassung gebietet auch die Gleichbehandlung aller Gläubigen und Ungläubigen, daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Gleichstellung und Integration des Islam im Rahmen (!) unseres Religionsverfassungsrechtes.
Diese Meldungen sorgten für so viel Wirbel unter «Politikern» und «Frommen» das ich mich genötigt sehe hier aus Sicht der Bibel einige Stellungnahmen abzugeben.
Das Herr Beck, der nach eigenen Angaben selber in einer gleichgeschlechtlichen Leben(abschnitts)partnerschaft lebt, eine andere Sicht zur «Homosexualität hat als die Vertreter des «Christivals» hat ist klar Das beide Parteien aber hier, biblisch gesehen, falsch liegen ist erst auf den zweiten Blick klar.
Nirgendwo bezeichnet die Bibel, das (einzige) Wort GOTTes, die «gleichgeschlechtliche Partnerschaft» als Krankheit. Das ist sie auch sicher nicht. Sie ist auch sicher keine Veranlagung oder Charakterschwäche.
Nach der Bibel ist in den Augen GOTTes jede gleichgeschlechtliche Partnerschaft GOTT «ein Greuel» - ist Sünde. Das gilt nicht nur für das Alte Testament, es gilt so auch für das Neue Testament. Allerdings stellt die Bibel dieser Sünde nirgends den Geruch des Aussergewöhnlichen, des besonders Bösen aus. Sie steht mit vielen anderen Greulsünden wie Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, Neid, Mord, Streit, List, Tücke; Ohrenbläserei, Verleumdung, Gotteshass, Gewalttat, Hochmut, Prahlerei, Erfindung böser Dinge, den Eltern Ungehorsam, Unverstand, Treulosigkeit, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzigkeit (nach Römer 1).
Zumindest jene, die die Formen der Sexualität, welche nicht «GOTT wohlgefällig» sind, als Krankheit bezeichnen bestätigen sich selbst dann automatisch ebenfalls von einer Krankheit, nämlich der des Unverstandes, befallen zu sein. Denn sie haben den Sinn der Aussagen GOTTes zu diesem Thema nicht verstanden. Allerdings bezeichnen sie sich ja dann, zum Ausgleich, selbst als Weise. Ich möchte jetzt nicht näher auf das Problem jener «Weisen» eingehen sondern beim Thema bleiben.
Die meisten dieser selbsternannten Ratgeber reden offensichtlich wie der Blinde über die Farben. Und das obwohl einige von Ihnen bekennen selbst einmal homosexuell gewesen zu sein.
Ich bin während meiner Pubertät, der Zeit der «Selbstfindung», in einem geschlossenen Heim gewesen. Habe also miterlebt wie junge Menschen sich (nicht immer freiwillig) der Homosexualität zuwandten. Der Grund war kein Virus. Es war immer der Wunsch nach Anerkennung und Liebe, der meine «Mitinsassen» dazu trieb sich der gleichgeschlechtlichen Liebe zu öffnen.
«Schwul» zu werden war immer die eigene Entscheidung des betreffenden Menschen. Leider waren die «Überredungsversuche» nicht immer, bzw. nur sehr selten, menschenwürdig.
Das ich dabei nicht involviert wurde lag an Gründen, auf die ich hier nicht eingehen möchte. Genau betrachtet an der Gnade GOTTes, die hier Bewahrung schenkte.
Die Darstellung der «gleichgeschlechtlichen Liebe» als Krankheit erfüllt, denke ich den Tatbestand der Diskriminierung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Was aus meiner Sicht aber viel schlimmer ist, ist die Tatsache, das es einwandfrei eine GOTTeslästerung ist. Den GOTT bezeichnet sie definitiv als Sünde. Jeder der das leugnet und sie als Krankheit darstellt, stell GOTT als Lügner dar. „Ihr aber, ihr seid abgewichen vom Weg, ihr habt viele durch ‹falsche› Weisung zu Fall gebracht, habt den Bund Levis gebrochen, spricht der HERR der Heerscharen.“ sagt GOTT in Maleachi 2, 8 -------
Damit, dass ihr den Willen GOTTes und seine klaren Aussagen verdreht, helft ihr niemanden, sondern werdet für viele zum Fallstrick. Maleachi 2, 16 beschreibt es so:
„Ihr ermüdet den HERRN mit euren Worten. Doch ihr sagt: Womit ermüden wir ihn? - Damit, daß ihr sagt: Jeder, der Böses tut, ist gut in den Augen des HERRN, und an solchen hat er Gefallen; oder: Wo ist der Gott des Gerichts?“
Doch nicht nur die Sünde der GOTTeslästerung kommt hier zum tragen, es ist auch ein Verstoß gegen das biblische Gleichbehandlungs- und Antidiskriminierungsgesetz in Titus 3, 1 – 6„Erinnere sie, ‹staatlichen› Gewalten ‹und› Mächten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein, niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde ‹zu sein›, an allen Menschen alle Sanftmut zu erweisen! Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, dienten mancherlei Begierden und Lüsten, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst, einander hassend. Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien, errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit ‹vollbracht›, wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes.“
Die Bibel verbietet mir hier eindeutig dazu jemanden zu lästern, oder ihn als schlecht, bzw. minderwertig einzustufen, nur weil er in der einen oder anderen Sache/Sünde sich weigert GOTT zu gehorchen. Wir sind als wiedergeborene (fundamentalistische) Christen nicht besser als die verlorenen Mitmenschen. Wir sind durch unsere Wiedergeburt und Bekehrung nur besser dran – haben die Vergebung die auf Golgatha durch das Blut Jesu für alle Menschen erwirkt wurde in Anspruch genommen.
Wir sind aber auch Botschafter an Christi statt. Als solche ist es uns nicht gestattet den Willen unseres Herrn zu interpretieren. Wir haben als verantwortlich Gesandte die Dinge genau so zu handhaben, wie ER es uns in seiner unendlichen Weisheit und Liebe übermittelt hat.
Der Gehorsam zu unserem Herrn und Heiland zwingt uns, die Sünde ohne jede Beschönigung beim Namen zu nennen.
Danach ist Diebstahl Sünde, ebenso wie Steuerhinterziehung, Ehebruch, Verleumdung oder Mord.
Wir haben diese Dinge nach Hesekiel 3 beim Namen zu nennen. Übrigens auch da wo der Staat das verbieten will. „Menschensohn, ich habe dich für das Haus Israel zum Wächter gegeben. Und hörst du ein Wort aus meinem Mund, so sollst du sie von mir verwarnen!
Wenn ich zu dem Gottlosen spreche: \"Du mußt sterben!\" und du hast ihn nicht gewarnt und hast nicht geredet, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Weg zu warnen, um ihn am Leben zu erhalten, dann wird er, der Gottlose, um seiner Schuld willen sterben, aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.
Du aber, wenn du den Gottlosen gewarnt hast und er ist von seiner Gottlosigkeit und von seinem gottlosen Weg nicht umgekehrt, dann wird er um seiner Schuld willen sterben, du aber hast deine Seele errettet.
Und wenn ein Gerechter von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht tut und ich einen Anstoß vor ihn lege, dann wird er sterben. Wenn du ihn nicht gewarnt hast, wird er um seiner Sünde willen sterben, und an seine gerechten Taten, die er getan hat, wird man nicht ‹mehr› denken; aber sein Blut werde ich von deiner Hand fordern.
Du aber, wenn du ihn, den Gerechten gewarnt hast, damit der Gerechte nicht sündige, und er hat nicht gesündigt, so wird er leben, weil er sich hat warnen lassen; du aber, du hast deine Seele errettet."
Natürlich, werden das in nicht allzu ferner Zukunft einige bibelfeindliche Menschen versuchen. Aber – und das meine ich ernst – damit werden wir leben müssen. Schweigen dürfen wir auch dann nicht.
Handeln wir wirklich als Botschafter GOTTes, ist GOTT unser Auftraggeber und jeder der die gemachten Aussagen beklagen will, muss IHN zum Schweigen bringen. Das aber wir keinem Menschen je gelingen. "Denn es steht geschrieben: » ich lebe, spricht der Herr, mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird Gott bekennen." "
Ein Wort noch zu Herrn Beck und seiner Aussage über die «deutsche Kultur».
Zitat:: Wir sind nicht für Multikulturalismus, was immer das auch sein mag, sondern für die Gestaltung der multikulturellen Demokratie auf der Grundlage der Rechte und Werte unserer Verfassung. Diese Verfassung gebietet auch die Gleichbehandlung aller Gläubigen und Ungläubigen, daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Gleichstellung und Integration des Islam im Rahmen (!) unseres Religionsverfassungsrechtes.
Sie sind, scheint mir, genau so unwissend wie die meisten Deutschen was den Islam betrifft: ]„…daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Gleichstellung und Integration des Islam im Rahmen (!) unseres Religionsverfassungsrechtes“. [/I]Vielleicht wollen Sie es gar nicht wissen.
Der Koran verbietet die Integration in irgendein nichtislamisches System ausdrücklich. Kein «gläubiger» Moslime wird und kann also diese Integration wollen oder akzeptieren. Allerdings können bibeltreue Christen sich ihrerseits mit einer solchen «Integration» ebenfalls nicht abfinden. Im Gegensatz zu den Moslems ist uns aber ein militanter Widerstand verboten. Die Folgen einer «religiösen Integration» in einer multikulturellen Gesellschaft können sie übrigens an dem Volk Israels und ihrem König Salomon sehen. Dort wir hier führt es zum Untergang der Kultur. Da bin ich nur froh das ich das nicht mehr erlebe.
