
Leben als Christ
Es ist schon verwunderlich, wie das Leben von Christen im grauen Alltag meist aussieht.
In Bibelstunden und Predigten wird klar das Wort und der Wille unseres guten GOTTes gesagt, sobald es aber darum geht, diesen Willen im eigenem Leben umzusetzen bleibt aber manchmal nur noch eine lächerliche Farce von frommen Sprüchen und der einen oder anderen Spende für wohltätige Zwecke. Ansonnsten werden in dem eigenen Verwandtschafts- und Freundeskreis Dinge geduldet oder gar getan, die GOTT mit Sicherheit nicht ehren aber dafür den «lieben Frieden» «erhalten».
Zu einem guten Teil kann ich das zwar verstehen: Ein wiedergeborener Christ kann nicht verlangen das ein anderer Mitarbeiter, der ständig flucht, aus seiner Gegenwart entfernt wird. Es sei denn er ist bereit selbst gegangen zu werden.
Es ist sehr schwer in Alltag als Christ zu leben, als einer der sein ganzes Leben dem Sieger von Golgatha, Jesus Christus, übergeben hat. Der auch im Alltag als Sklave Christi leben will. Der erste Kompromis, den wir meinen machen zu müssen zieht unweigerlich einen Rattenschwanz von weiteren Verbiegungen nach sich.
Ich will nicht behaupten das ich in dieser Beziehung stärker bin als alle anderen. Aber ich habe in den letzten 56 Jahren doch einiges erlebt, das ich in den letzten Jahren einer näheren Betrachtung unter GOTTes Wort unterziehen musste/durfte. Un dann sind dann auch noch die Fehler der Anderen. Über sie läßt sich gar herrlich spekulieren nachdenken. (Man verzeihe mir diesen Anflug von Ironie, aber es ist wirklich viel wahres daran.).
"Nicht, daß ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet bin; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin.
Brüder, ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben; eines aber tue ich: Ich vergesse, was dahinten, strecke mich aber aus nach dem, was vorn ist, und jage auf das Ziel zu, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus.
So viele nun vollkommen sind, laßt uns darauf bedacht sein! Und wenn ihr in irgend etwas anders denkt, so wird euch Gott auch dies offenbaren.
Doch wozu wir gelangt sind, zu dem laßt uns auch halten!" Philipper 3,12-16
Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt. Philipper 4,13
Nun auf den folgenden Seiten soll ein wenig Licht in das Dunkel von Meinungen und Vermutungen zum Willen GOTTes in Deinem und meinem Leben zu bringen.
Ich möchte aber Menschwn mit einem in sexueller Hinsicht festgefahrenem Weltbild, das von den Vätern übernommen mit der Erziehung eingebrannten Sicht versehen ist, raten jene Seiten über die Unzucht und die Verhütungsmöglichkeiten, die biblisch gesehen «nicht schädlich» sind, nicht zu lesen. Sie könnten das festgefügte Weltbild durcheinanderbringen. Wer also auf diesem Gebiet keine Fragen hat soll sich auch nicht unnötig beschweren.
