Jahwe, Sin, Suen oder B´allah

Ich will gleich mit der Tür ins Haus fallen. Dann bin ich schon mal drin.
Die Frage nach der Größe der einzelnen Religionsstifter stellt sich, zumindest für einen Christen nicht.
Mohamed war ein Mensch.
Jesus aber ist GOTT und wahrer Mensch zugleich.
Jetzt ist er wieder beim Vater und damit "Teil" der Dreieinheit GOTTes.
Gleichzeitig Lamm und Bräutigam…
Davon an anderer Stelle mehr.

Mohamed war nur ein Mensch. Jetzt ist er tot.
Sein Schicksal müsste eigentlich das Gleiche sein, wie es der "reiche Mann" aus Lukas 16 erlebte.

Seine, Mohameds Größe kann jeder selber feststellen.
Er war Mensch, also Geschöpf GOTTes. Das adelte ihn zwar ein wenig, aber um ein Kind GOTTes zu sein hätte er eine Wiedergeburt erleben müssen und sein Leben als Geschenk für die erlebte Sündenvergebung, dem Sohne GOTTes übergeben müssen. Denn Jesus Christus, der Sieger von Golgatha ist, sagt dass Er (und nur Er) die (einzige) Tür zum Vater ist. Er allein ist der Weg zu GOTT. Nicht einer von vielen, N U R Er.

Wer also nicht den "Adel" einer GOTTeskindschaft hat ist für immer in der Hölle, der ewigen Verdammnis gefangen und muß Furchtbares leiden.

Mohamed aber wird selbst "Prophet" und ändert jene Aussagen der Bibel, die Ihm nicht gefallen.
Ein Beispiel für die "leichten" Abänderungen im Koran ist jene berühmte 19 Sure in der es heißt:
Mohamed schreibt (in wessen Auftrag? Nicht im Auftrag des GOTTes Abrahams, Isaaks, Jakobs und dessen Sohnes Jesus Christus) im Koran.
34. So ist Jesus, Sohn der Maria - eine Aussage der Wahrheit, über die sie uneins sind.
35. Es ziemt Allah nicht, Sich einen Sohn zuzugesellen. Heilig ist Er! Wenn Er ein Ding beschließt, so spricht Er nur zu ihm: "Sei!", und es ist.
36. "Wahrlich, Allah ist mein Herr und euer Herr. So dienet Ihm: das ist der gerade Weg."
37. Doch die Parteien wurden uneinig untereinander; wehe drum denen, die das Beisein am Großen Tag leugnen.
38. Wie wunderbar wird ihr Hören und Sehen sein an dem Tage, wo sie zu Uns kommen werden! Heute aber sind die Frevler in offenbarem Irrtum.

Dieses Zitat ist original von der Seite www.kuran.de. Kein Bit wurde verändert.

Hier ein Zitat der Bibel, ein direktes "Jesuswort": Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist?
Sie aber sagten: Einige: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; und andere wieder: Jeremia oder einer der Propheten.
Er spricht zu ihnen: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin?
Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.
Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.
Matthäus 16,13-17

Ich weiß das Wort GOTTes kann nicht lügen.
Da der Koran und die Bibel hier aber völlig konträr, also gegensätzlich sind, müsste dies Stelle der Beleg dafür sein welches der beiden Bücher das wahre Wort GOTTes ist.
Diese Stellen müssten das Scheidewerkzeug sein, um Lügner und GOTT zu trennen.
(Die Bibel selber sagt im ersten Kapitel des Johannesevangeliums, das das Logo (der Sohn) selbst GOTT ist. Kein zweiter GOTT, sondern GOTT selber)

Entweder hat der Mensch Jesus Christus hier in maßloser Eitelkeit gelogen, oder der Mensch Mohamed hat, weil er sich nicht der Forderung des gerechten GOTTes ergeben wollte, hier gelogen.
Beide können nicht die Wahrheit gesagt haben!!!

Es gibt hier auch kein ja aber. Es ist hier erst einmal uninteressant wie ernst jeder Bibel oder Koran nimmt. Tatsache ist sie sind in den wichtigsten Aussagen nicht miteinander vereinbar.

Jeder muß sich für eine Aussage entscheiden.
Entweder bin ich für Jesus oder für Mohamed.

Im Übrigen ist nicht die "Größe" eines Menschen für seinen Verbleib in der Ewigkeit relevant.
Auch gute oder schlechte Taten nicht, sondern entscheidend ist nur ob Du und/oder ich, das Blut Jesu Christi zur Vergebung unserer Sünden, mit Buße und Bekehrung angenommen haben.

Die Bibel sagt in Apostelgeschichte 4, 12: Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.

Der Koran sagt in Sure 96.
Der Blutklumpen (Al-Alaq)
Die Verse 1 bis 5 sind die ersten offenbarten Verse des Heiligen Koran. Offenbart vor der Hidschra. Dieses Kapitel enthält 19 Verse.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1. Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf,
2. Erschuf den Menschen aus einem Klumpen Blut.
3. Lies! denn dein Herr ist der Allgütige,…

Die Bibel sagt in 1.Mose 2,4-7 "Dies ist die Entstehungsgeschichte der Himmel und der Erde, als sie geschaffen wurden. An dem Tag, als Gott, der HERR, Erde und Himmel machte, - noch war all das Gesträuch des Feldes nicht auf der Erde, und noch war all das Kraut des Feldes nicht gesprosst, denn Gott, der HERR, hatte es noch nicht auf die Erde regnen lassen, und noch gab es keinen Menschen, den Erdboden zu bebauen; ein Dunst aber stieg von der Erde auf und bewässerte die ganze Oberfläche des Erdbodens, - da bildete Gott, der HERR, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele."

Wer lügt jetzt???

Es geht mir nicht darum irgendeinen Moslem zu verunglimpfen!

Aber das Verhältnis zwischen Jahwe und Allah ist schon aus der Bibel bekannt.

Die Wurzeln des Islam

Fakt ist, dass «al Ilah», d.h. „Die Gottheit“, ein vorislamischer Götze war bzw. ist, dessen heutiger Name „Allah“ ist. Er war ein mit der Sonnengöttin verheirateter Mondgott, und die Sterne waren seine Töchter, u.a Ischtar.
Die besten Nachweise dieser Aussage sind Abertausende von Tontafeln der Sumerer, einer der ältesten Zivilisationen der Welt, nach biblischer Zeitrechnung ca. 1700 v.Chr., damit mehrere hundert Jahre vor Abram!
 
Überall im gesamten Vorderen Orient haben Archäologen dem Mondgott geweihte Tempel freigelegt. Dieser hatte, wie schon erwähnt, unterschiedliche Namen, wobei die interessanteste Verschiebung aus «Suen» in «Sin» ist, dem Namen, der während der Zeit Abrams in Ur und Haran verwendet wurde. Josua 24, 2 berichtet davon.
Dieser Mondgott wurde grundsätzlich mit einer Sichel, also dem Halbmond (!), oft zusätzlich auch mit Hörnerkrone dargestellt, wie es zahllose Figuren bei Ausgrabungen bestätigten, wobei es auch manchmal kleinere Abweichungen gab. In Ur, auf einer Grabstelle, befindet sich das Symbol der Sichel am Kopf der Götterriege, da der Mondgott als der oberste der Götter galt.
Heute führen auch nahezu alle islamistischen Staaten den Halbmond, die Mondsichel, in ihren Landesfahnen als Zeichen ihrer religiösen, nationalen Stellung.
Wenn auch die Beliebtheit des Mondgottes anderswo abnahm, so blieben die Araber doch ihrer Überzeugung treu, dass der Mondgott der größte aller Gottheiten sei. Solange sie an der Kaaba in Mekka 360 Götter verehrten, war Allah ihre größte Gottheit. Mekka war, wie bekannt, als Heiligtum für den Mondgott gebaut worden.
Solange der Mondgott «Sin» genannt wurde, war sein Titel, zahlreichen Inschriften zufolge, «al Ilah», d.h. «die Gottheit». Dieser Titel zeichnete ihn als den (angeblich) obersten unter den Göttern aus. Heidnische Araber verwendeten diesen sogar als Teil von Namen für ihre Kinder; so besaßen bereits der Vater und der Oheim von Mohammed «Allah» als Teil ihres Namens. Was beweist, dass «Allah» selbst noch zu Mohammeds Zeiten der Titel des Mondgottes war.

Das bedeutet, dass das, was Mohammed mit dem Islam schuf, für die Araber nichts wirklich Neues war, sondern er verwendete nur das, was ihnen schon unter «Allah» bekannt und vertraut war. Er verbannte lediglich die übrigen Gottheiten, also «Frau Allah» und die anderen Götter! Jedem, der mehr darüber wissen will, dem empfehle ich das englischsprachige Buch «The Islamic Invasion» von Robert Morey sowie den Auszug von «Chic Traktat-Mission» „Der Mondgott Allah in der vorderorientalischen Archäologie“, aus denen diese Ausführungen entstammen.
In gewisser Weise verhielt Mohammed sich hier wie einst die Väter der katholischen Kirche. Sie übernahmen ja auch Riten und Traditionen sowie die Verkleidungen des Mithraskultes, der wiederum seinerseits mit der babylonischen Religion verwandt war. Ich denke da zum Beispiel an das bekannteste Abzeichen, die Mitra, die Kopfbedeckung der obersten katholischen Priesterschaft.


Eine weiterer, bekannter Name des Gottes Mohameds ist Baal. Ein Name der sich in den Naturreligionen Arabiens teilweise bis heute gehalten hat.

Es handelt sich also nicht um ein und denselben Gott. Sie waren, seit der alt-arabische Name Allahs, der Name «b´allah» - damals noch Baal, zum ersten Mal in 4.Mose 22,41 auftaucht ,Feinde. Der eine der Gott der Finsternis, der gefallene Erzengel, dessen Kriegszeichen ,die Mondsichel, auch heute noch wichtiger Bestandteil der islamischen Flaggen ist. Der andere, der Schöpfer und Erhalter, Jahwe der sich uns in Jesus Christus offenbarte, für unsere Sünden starb und siegreich auferstand.

Warum diese Tatsache nur auf moslemischer Seite, da auch meist nur von Kindern Gottes, die ehemals Moslems waren, zugegeben wird, weiß ich nicht. Es ändert auch nichts an der Wahrheit dieser Aussage.

Darum noch einmal: Für die Vollendung der Ewigkeit ist es nicht relevant, ob ein Mensch gut oder nicht ist. Nicht seine humanistischen Qualitäten zählen, sondern nur die Tatsache der GOTTeskindschaft.

Die Frage ist nicht: Katholisch, Evangelisch, Hindu oder Moslem sondern einzig und allein: Glaubst Du an den Sohn GOTTes, an Jesus Christus, der auf Golgatha für Dich sein Blut vergoss?

Alles andere ist zweit- oder gar viertrangig. Wobei natürlich der Glaube dann Konsequenzen haben muß. Das verlangen sowohl der Sohn GOTTes als auch Mohamed.
Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Lukas 21,33

Der Geist GOTTes macht das Wort lebendig, aber er verändert es nicht!

Ich kann hier nur die Fakten vorstellen. Die Konsequenzen ziehen mußt Du.