Heute ist das alles ganz anders!!!

Ich habe zwar auch geglaubt als mir liebe Leute aus der römischen Kirche im vorigen Jahr versicherten das wäre jetzt alles anders, Rom hätte sich total geändert, das dies Aussage rechtens wäre, aber, das musste ich bei meinen Internetbesuchen auf den offiziellen Seiten Roms, von denen viele immer noch "nicht öffentlich bekannt" sind, erschreckt feststellen, weit gefehlt.

Rom beabsichtigt immer noch, wie das personifizierte Böse, alles was Bibeln hat und sie als Wort GOTTes schätz zu umschlingen, zu assimilieren, und der eigenen Lehre, bei der die Bibel, auch offiziell, nur ein "Fundamentchen" von vielen ist, einzuverleiben.

Ich stelle hier noch einmal den Abschnitt 1350 aus dem, manchmal nur schwer erhältlichen, großen Katechismus entnommen, vor:

Zitat katholischer Katechismus Abschnitt 1350 Anfang:

Die Gabenbereitung [Offertorium]. Man trägt, manchmal in einer Prozession, Brot und Wein zum Altar, die der Priester im Namen Christi im eucharistischen Opfer darbringt, in welchem sie Leib und Blut Christi werden. Dies ist die Handlung Christi selbst, der beim Letzten Abendmahl "Brot und den Kelch nahm". "Allein die Kirche bringt dem Schöpfer unter Danksagung dieses reine Opfer dar, das aus seiner Schöpfung kommt" (Irenäus, hær. 4,18,4) [Vgl. Mal 1,11]. Die Darbringung der Opfergaben am Altar greift die Geste Melchisedeks auf und legt die Gaben des Schöpfers in die Hände Christi. In seinem Opfer vollendet Jesus alle menschlichen Bemühungen, Opfer darzubringen."

Zitat Ende

Hier steht auch heute am 01. 09. 2004: Niemand hat eine Chance GOTT zu nahen der nicht katholisch getauft ist, gefirmt und das Sakrament der Eucharistie (incl. Allem Hokus Pokus) "genießt".
Ein Mensch, der das nicht glaubt unterliegt automatisch dem großen Kirchenbann und ist nach kath Recht für alle Zeiten verflucht.
Beleg: Das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes. Es betrifft alle offiziellen (ex Cathedra) Aussagen die er macht.

Zitat aus den Dogmen von 1870 Anfang:

"...Wer deshalb sagt, der Römische Bischof besitze lediglich das Amt der Aufsicht bzw. Leitung, nicht aber die volle und höchste Jurisdiktionsvollmacht über die gesamte Kirche, nicht nur in Angelegenheiten des Glaubens und der Sitte, sondern auch in solchen, die die Disziplin und Leitung der auf dem ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche betreffen; oder er habe nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Vollmacht; oder diese seine Vollmacht sei nicht ordentlich oder unmittelbar sowohl über alle und die einzelnen Kirchen als auch über alle und die einzelnen Hirten und Gläubigen: er sei mit dem Anathema belegt...."

weiter"...Wenn der Römische Bischof 'ex Cathedra' spricht, das heißt, wenn er in Ausübung seines Amtes als Hirte und Lehrer aller Christen kraft seiner höchsten apostolischen Autorität entscheidet, dass eine Glaubens- oder Sittenlehre von der ganzen Kirche festzuhalten sei, dann besitzt er mittels der ihm im seligen Petrus verheißenen göttlichen Beistands jene Unfehlbarkeit, mit der der göttliche Erlöser seine Kirche bei der Definition der Glaubens- und Sittenlehre ausgestattet sehen wollte; und daher sind solche Definitionen des Römischen Bischofs aus sich, nicht aber aufgrund der Zustimmung der Kirche unabänderlich.

Wer sich aber - was Gott verhüte - unterstehen sollte, dieser Unserer Definition zu widersprechen: der sei mit dem Anathema ("Fluch" Anm. d. V.) belegt."

Zitat Ende

Kein heutiger und kommender Fürst Roms hat Macht und Recht diesen Fluch zu ändern oder abzuschwächen. Die ex Cathedra Aussagen strafen alle Worte von Annäherung und Offenheit Lügen. Sie stehe in der katholischen Lehre über der Bibel, weil sie zeitgemäßer sind.

Da kommt ja was auf mich zu. Aber Herr W., wie sagte schon Petrus (auch ex cathedra?): "Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen." Apostelgeschichte 5,29
Darum, mein Herr Papst, muss ich da durch.