Ich will nicht alles wiederholen, was auf der Eingangsseite in diesem Bereich geschrieben steht, aber eines muss ich noch sagen:
Für diesen Abschnitt gelten doch besondere Regeln. Manchmal werde ich gefragt, warum ich immer wieder die römische Kirche bloßstelle, warum ich sie nicht in Ruhe lasse. Da gibt es doch auch Menschen, die den Herrn Jesus ehrlich suchen und finden.

Natürlich stimmt das, und ich weiß mich auch mit etlichen Geschwistern dort eins im Geiste. Aber gerade sie sind es, die in dieser Diktatur der unbiblischen Vorschriften am meisten leiden müssen.

Fast alle wissen, dass die Reformation auf vier Säulen ruhte. Diese vier Säulen sind:

Leider ist es aber so, das die Größe einer Gemeinschaft noch lange nicht vor Irr(sinn)tümern schützt. Grade die größte (angeblich) christliche Gemeinschaft steckt, wir werden es sehen am tiefsten drin. Die oben genannten Säulen gelten für die kath. Kirche nicht, sagt sie. Sie muß es sagen, sonst stimmen weder Lehre noch Ausrichtung bei ihr. “Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, die verbieten, zu heiraten, und ‹gebieten›, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die Wahrheit erkennen. Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird; denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet." 1.Tim 4,1-5

...und weiter:

“Die unheiligen und altweiberhaften Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit; denn die leibliche Übung ist zu wenigem nütze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze, weil sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen. Das Wort ist gewiß und aller Annahme wert; denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen. Dies gebiete und lehre!" 1.Tim 4,7-11

Ich denke diese Verse treffen die Situation der römischen Kirche und ihres «Pontifex Maximus» recht deutlich. Für Rom sind Glaubenssäulen ja auch die Tradition, die (Irr)lehre der Kirchenväter und der okkulte Zauber um zusätzliche Mittler, die zwischen GOTT und Mensch vermitteln sollen.

Zum Beispiel:

  • Priester,
  • Seelige
  • Heilige
  • Maria
  • Engel


Beleg dafür das Rom dem erklärten Willen Gottes Gewalt antut: Das Wort GOTTes:

“Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gab, als das Zeugnis zur rechten Zeit. Dafür bin ich eingesetzt worden als Herold und Apostel – ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht – als Lehrer der Nationen in Glauben und Wahrheit.1.Timotheus 2,5-7

Natürlich verdreht Rom auch hier die Heilige Schrift, indem es einfach ein «auch» einfügt, das aber, GOTT ist mein Zeuge, in den Autograhpen nicht enthalten war. (Autographen sind «Urschriften»). Zum Beleg hier der Text der kath. Einheitsübersetzung:

“Denn: Einer ist Gott,
Einer
auch Mittler zwischen Gott und den Menschen:
der Mensch Christus Jesus."
Denn dann kann man ja sagen: „auch heißt doch «unter anderem»“

Gesagt wird es von jenen, die entgegen der Forderung GOTTes ein Zölibat aufgestellt haben.
“Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind,die verbieten, zu heiraten, und, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die Wahrheit erkennen."
1.Timotheus 4,1-3

sowie
“Das Wort ist gewiß: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst (Bischofsamt) trachtet, so begehrt er ein schönes Werk. Der Aufseher (Bischof) nun muß untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, sittsam, gastfrei, lehrfähig, kein Trinker, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend, der dem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder mit aller Ehrbarkeit in Unterordnung hält - wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde Gottes sorgen? –, nicht ein Neubekehrter, damit er nicht, aufgebläht, dem Gericht des Teufels verfalle.
Er muß aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in übles Gerede und in den Fallstrick des Teufels gerät.
Ebenso die Diener: ehrbar, nicht doppelzüngig, nicht vielem Wein ergeben, nicht schändlichem Gewinn nachgehend, die das Geheimnis des Glaubens in reinem Gewissen bewahren.
Auch sie aber sollen zuerst erprobt werden, dann sollen sie dienen, wenn sie untadelig sind. Ebenso sollen die Frauen ehrbar sein, nicht verleumderisch, nüchtern, treu in allem.
Die Diener seien jeweils Mann einer Frau und sollen den Kindern und den eigenen Häusern gut vorstehen; denn die, welche gut gedient haben, erwerben sich eine schöne Stufe und viel Freimütigkeit im Glauben, der in Christus Jesus ist."
1.Timotheus 3,1-13

Ich weiß nicht ob der Priester, dem Du unterstellt bist verheiratet ist, ich weiß nicht ob das auf Deinen Bischof zutrifft, aber ich weiß was GOTT will, was er von seinen Knechten verlangt.
Wir sollen Zeugen und Vorbilder (je nach Stellung) sein, keine «Brückenbauer». Der einzige echte «oberste Brückenbauer» war, ist und bleibt Jesus Christus, in welchem GOTT Mensch wurde. Der Sieger von Golgatha.

Durch das lange Schweigen und Dulden ist eine ungeheure Vielfalt an Bösem und Falschem in unsere Gemeinschaften eingedrungen das man, wenn man sich damit beschäftigt, erschrocken zurückweicht und nur ausrufen kann «Herr warum ich»
Und die Antwort des Herrn ist leise und traurig: “«Wen dann, wen soll ich senden?Ich weiß auch, das es Satan gelungen ist etliche zu verführen, die zu Großem erwählt waren, solltest Du dazugehören, lass Dich neu rufen von GOTT, er wartet auf Dich, will wieder mit Dir handeln. Komm zurück!