Es gibt da ein Problem

Schon seit dem Frühsommer des Jahres 2010 schiebe ich dieses Thema vor mich her. Immer wieder aber entschied ich mich, es dann doch nicht zu veröffentlichen.

Jetzt sind wir aber an einem Punkt angekommen, an dem wir nicht mehr weiter wissen.

Unser großes Problem im Moment sind die Finanzen der Jesus-ist-Sieger-Arbeit.

Denn wir haben ein großes Problem. Das ist unsere Schneidemaschine. Ein Stapelschneider der Firma Ideal mit einer Schnittbreite von 52 cm. Er ist fast so alt wie ich. Also gefühlte 120 Jahre.

Na ja, wenn man aufs Typenschild guckt, etwa 40 Jahre. Aber er wurde wohl immer gut gebraucht. Das bedeutet nun wiederum, dass seine Messerführungen ziemlich ausgeschlagen sind. Die dazugehörigen drei Messer sind auch schon recht abgenutzt. Der rückseitige Anschlag sitzt auch nicht mehr so, wie er sitzen sollte, er verstellt sich immer wieder. Eine einfache Möglichkeit, das Schnittmaß einzustellen, besteht auch nicht (mehr).

Doch das größte Handicap ist die Pressung. Sie ist mechanisch, also mit einem gehörigen Kraftaufwand verbunden. Kraft aber ist etwas, was ich nicht habe. Jetzt auf die Ministerpräsidentin unseres Landes zu verweisen wäre ein schaler Witz.

Die natürliche Folge dieses Dilemmas sind Bücher, die nach dem Schnitt zwar bindungstechnisch perfekt sind, aber keinerlei Winkelmaßhaltigkeit haben. Will sagen: Zu oft landet eine ganze Produktion im Papiercontainer. Eine Menge Geld geht also den Weg des Abfalls.

Geld, das ja eigentlich dafür bestimmt ist, uns zu ermöglichen, mit kostenfreier Literatur zu evangelisieren. Geld, mit dem wir dann unsere eigenen Bücher herstellen könnten. Es bedeutet auch, das wir viel Geld aus dem Geld was für unseren Lebensunterhalt bestimmt war, nehmen müssen, dass reißt dann wieder woanders Löcher. Das ist ...

Unsere Wohnung mit dem JiS Zimmer zur Straße. Die beiden Schilder tragen die Aufschrift «Lies die Bibel» und «Jesus ist Sieger». Die Curtiusstraße ist für viele Bewohner des Stadtteiles der kürzeste Weg zum S-Bahnhof.

Ein «Teufelskreis par excellence».

Klar ist: Wir kommen da allein nicht raus. Ich wurde ja schon mit 42 Jahren Frührentner. Meine Rente gehört also nicht zu den üppigen ihrer Art. Renate kann, weil sie ja wegen meiner (notwendigen) Pflege nicht außer Haus arbeiten gehen kann, kein Geld dazu verdienen. Unser jüngster Sohn Simon Peter studiert. Er hat zwar sein Bafög, aber das löst keine Probleme, sondern schafft zusätzliche Probleme. Denn zum einen gibt es da auch immer wieder Lücken, da Simon ja auch stundenweise als studentische Hilfskraft arbeitet, und darum immer wieder neue Bescheinigungen herbei bringen muss, damit  und Wohngeld Bafög neu berechnet werden kann.

Aber auch wenn das alles richtig ausgezahlt wird, liegt unser Familieneinkommen immer noch unter dem sogenannten Hartz-IV-Satz. Darum erhält Renate ergänzende Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch 2, das aber reicht halt auch «vorne und hinten» nicht. Jedenfalls nicht für unsere Bedürfnisse, zu denen, für uns, auch die «Jesus ist Sieger» Arbeit gehört. Wir könnten zwar davon leben, wenn wir das Haus nicht mehr verließen, aber wir brauchen, wegen meiner Behinderung, nun mal unser Auto.

Dadurch, dass ich zur Gruppe der Schwerbehinderten gehöre, ich habe 100% und die Kennzeichen «AG» (außergewöhnlich gehbehindert) und  «B» (Begleitung erforderlich). Durch die Einnahme bestimmter Medikamente darf ich nicht mehr selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen. Das heißt, kein Auto mehr fahren. Überallhin muss ich gefahren werden. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel bleibt auch außen vor. Ich wäre A immer auf einen Sitzplatz angewiesen und die Haltestellen und auch die Ziele, müssten alle fußläufig für mich erreichbar sein. Das ist nun einmal bei uns in Essen nicht der Fall. Allein die Zahl der sogenannten barrierefreien Haltestellen ist viel zu gering dafür.

Dabei geht es uns nicht um Dinge wie Urlaub, Kino oder «Ausgehen». Diese Sachen sind schon aufgrund meiner Behinderungen außen vor. Die notwendige Sanierung meiner Zähne, die normalerweise, wie für alle «Bedürftigen», kostenlos ist, kostete aufgrund der (angeblichen) Probleme bei der Befestigung der unteren Brücke trotzdem noch eine Zuzahlung von etwa 700 €. Auch wenn wir dafür letztlich einen Kredit bekamen, reißt dessen Zurückzahlung neue Löcher.

Dadurch, das wir für mich ein zusätzliches Zimmer brauchen, in dem ich mich tagsüber aufhalten kann (Dort stehen all die Geräte die wir für die Schriften brauchen, ist die Miete natürlich höher als für eine Dreizimmerwohnung. Das wird auch von dem für Renate zuständigen Sozialamt der Stadt Essen zugestanden. Was bedeutet in ihrem Mietanteil ist der zusätzliche Bedarf berücksichtigt. Das sieht der Gesetzgeber aber nicht im Mietgeldgesetz vor. Wir haben, nach langem Zögern über das Widerspruchsverfahren vor dem Verwaltungsgericht eben diese Auskunft erhalten. Das heißt. Der Wohnraum, den wir belegen, steht uns zwar zu, aber für den Mietmehrbedarf für mich gibt es trotz Anerkennung durch die Stadt Essen keinen Kostenträger.

Das Einzige, was wir mit unserem Widerspruch erzielten, war eine Gerichtskostenrechnung. Die einzige Lösung, die alle, außer uns befriedigen würde, wäre die totale Aufgabe der Jesus ist Sieger Arbeit, umziehen in eine 50-qm-Wohnung und keine Gottesdienstbesuche mehr. Die Kosten für die dann noch notwendigen Arztbesuche würde dann die Krankenkasse zahlen.

Wenn wir uns mit dem Leben eines normalen Hartz-IV-Klischeeempfängers begnügen würden, würde es also auch reichen. Entschuldigt bitte, das aber wäre kein Leben mehr, sondern kaum noch ein Vegetieren.

Eine Auswahl der von uns hergestellten und, für den Empfänger, kostenlosen Bücher.

Bei den Drucksachen, die wir herstellen handelt es  sich zum Beispiel um das Buch «42 ist nicht die richtige Antwort», dessen Inhalt sich größtenteils aus dem Pool der etwa 290 JiS-Seiten bildet. Auch die 124-seitige Broschüre «Wenn die Helden sterben», sie betrachtet die Sterbemomente sowohl männlicher als auch weiblicher, christlicher und heidnischer «Helden», muss dringend wieder neu aufgelegt werden.

Das Gleiche gilt für die Kleinbroschüre mit dem Titel: «Was Sie noch tun müssen, um in die Hölle zu kommen». Auch das nicht unbeträchtliche Porto konnte aufgebracht werden.

Dass wir diese Bücher und Schriften so reich verteilen konnten, lag daran, dass die Geschwister, für die wir druckten, uns die Mittel, die wir zum Drucken verbrauchten, zum Drucken reichlich vergüteten. So konnten wir das übergebliebene Papier etc. für unsere eigene Produktion verwenden.

Ich gebe zu, ein etwas kompliziertes Finanzierungsmodell.

Aber, unser erstes Modell wurde von Finanzamt und den geltenden Gesetzen zerbrochen.

Geplant war das Ganze korrekt als Nebenerwerb aufzuziehen. Richtig mit Gewerbeschein, Handelsregister etc..

Allerdings scheiterte das an der komplizierten Rechtslage.

Ich war ja von Anbeginn der JiS-Zeit an schwerbehindert. Und das gleich mit hundert Prozent. Das heißt, wir konnten nicht damit rechnen, dass ich, wie normale «Selbstständige» das tun, acht oder mehr Stunden an einem Stück arbeiten kann. Meist funktioniert das nur wenige Stunden, ja manchmal gar nicht.

Es war also abzusehen, dass wir niemals auf «gutem Fuß» stehen würden. Dazu kam: meine Arbeitsunfähigkeitsrente verhinderte einen hohen Zuverdienst ohnehin. Am brutalsten jedoch verhielt sich «Vater Staat» höchstpersönlich.

Die Hinzuverdienstgrenze bei jemand, der sogenannte «ergänzende Leistungen» erhält, liegt bei sage und schreibe einhundert Euro. Alles, was darüber hinausgeht, wird einbehalten, bzw. von der bewilligten Leistung abgezogen.

Auf den ersten Blick ein logischer Vorgang. Er bedeutet aber in der Praxis, jeden Monat neu Anträge stellen und warten. Eine Sache, die mit vier Kindern, die alle aufs Gymnasium gingen, nicht praktikabel ist. Da muss ein regelmäßiges Einkommen, auch wenn es sich nur aus Rente und Hartz IV zusammensetzt, sein.

Damals, in grauen Zeiten also, gab es noch das Sozialamt. Ich besprach das Problem mit dem für die Familie zuständigen Sozialarbeiter und wir fanden einen Weg, von dem wir meinten, er wäre gangbar. Um es vorwegzunehmen, er gefiel dem Finanzamt gar nicht.

In der Folge arbeitete ich so gut ich konnte. Wenn die Einkünfte eine bestimmte Grenze überschritten, bekam das Sozialamt die Hälfte ab. Hört sich gemein an, geschah aber nur einmal, wenn ich mich recht erinnere. Da waren es dann aber gleich ein paar Tausend. Von dem Rest kauften wir dann den ersten professionellen Drucker.

Eigentlich lief alles ganz gut, wenn der Monat so in etwa «plus minus null» ausging, haben wir uns gefreut, und wenn es weniger war, war es auch gut.

Dann kam (mit Verspätung) die Einkommensteuererklärung. Eine klare Sache dachten wir. Aber auch nur wir. Die Überprüfung war recht gründlich. Dabei kam dann allerdings auch der Grundsatz zutage, nach dem wir arbeiteten. «Nur nicht so viel produzieren, dass die anderen Dienststellen auf die Idee kamen, dass wieder jeden Monat neu berechnet werden muss». Also gerade mal «kostendeckend». Ob dieses «Handeln auf Treu und Glauben» so überhaupt legal war, weiß ich gar nicht. Heute wäre es jedenfalls nicht mehr möglich.

Da hat man keinen Stammbetreuer, der, mehr oder weniger gut kennt und immer für einen der Ansprechpartner war. Die wechseln heute ständig. Schon deswegen, damit Missbrauch vermieden wurde.

Die Prüfung des Finanzamtes nun bestätigte damals auch, dass wir wirklich keinen unangemeldeten Gewinn gemacht hatten. Ja - sie ergab sogar ein kleines Minus.

Doch gerade das führte zum Ende der damaligen Firma «Jesus ist Sieger eK.». Die Recherchen des Amtes ergaben nämlich: Bei der Firma «Jesus ist Sieger eK» (nicht eingetragene Kirche, sondern eingetragener Kaufmann) handelt es sich nicht um eine rechtmäßig eingetragene Firma, weil keine «Gewinnerziehlungsabsicht» vorhanden sei.

Wahrheitsgemäß mussten wir das zugeben.

Daraufhin wurden wir aufgefordert, unverzüglich, rückwirkend das Gewerbe abzumelden, eine Summe Geldes als Strafzahlung im vierstelligen Bereich zu akzeptieren und keine neue Firma mit gleicher Zielsetzung zu gründen.

Wir handelten dementsprechend. Zwecks des Strafgeldes kommt, etwa alle zwei Jahre jemand vorbei und prüft unsere finanziellen Verhältnisse und geht unverrichteter Dinge wieder.

Auf die Frage, wie wir nun unsere Arbeit weiter tun sollten, wurde uns, sogar recht freundlich, mitgeteilt, dass ich in meiner Freizeit ja wohl jedes beliebige Hobby ausüben könne und solange ich keine Gewinne mache interessiert sich niemand dafür. Seither drucke ich gewissermaßen nur noch im Freundeskreis.

Das heißt, wir fertigen nur für Leute, mit deren Zielen wir weitestgehend mitziehen können.

Um es auf einen Nenner zu bringen, erwarten wir, dass folgenden Grundaussagen der Bibel nicht widersprochen wird:

Gott wurde Mensch in Jesus Christus.

Das bedeutet: Der Herr Jesus ist der vollkommene Mensch, und der vollkommene Gott.

(Joh 20,26-28 Acht Tage später waren seine Jünger wieder beisammen. Diesmal war auch Thomas dabei. Die Türen waren verschlossen, doch plötzlich stand Jesus genau wie zuvor in ihrer Mitte und sagte: "Friede sei mit euch!"

Dann wandte er sich an Thomas und sagte: "Leg deinen Finger hier auf die Stelle und sieh dir meine Hände an! Gib deine Hand her und lege sie in meine Seite! Und sei nicht mehr ungläubig, sondern glaube!"

28 "Mein Herr und mein Gott!", gab Thomas zur Antwort.)

                                               Der Herr Jesus ist Gott und nicht gottähnlich.

                                               Vater und Sohn sind Einer.

(Jak 2,19 Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt. Gut! Aber die Dämonen glauben das auch - und zittern vor Angst.)

 

(Joh 10,30  Ich und der Vater sind eins.)

Nicht dass wir das verstehen, aber es steht nun mal im Worte Gottes.

Ohne die persönliche Annahme des Kreuzestodes Jesu Christi, geht der Mensch rettungslos verloren.

Das Heil in Christus ist für alle da, muss aber vom Einzelnen auch angenommen werden.

(Joh 1,12 Doch allen, die ihn aufnahmen, die an seinen Namen glaubten, gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.)

 

Ein Mensch, der wirklich wiedergeboren ist, kann nicht wieder verloren gehen. Er kann zwar in Sünde fallen und verliert dann auch das bis dahin erworben «Kronenrecht», wird aber dennoch "gerettet wie durchs Feuer".

(Johannes 10,20 Viele von ihnen sagten: "Er ist von einem bösen Geist besessen! Er ist verrückt! Warum hört ihr ihm überhaupt zu?")

Die Schrift ist nach Offenbarung abgeschlossen. Es gibt keinerlei «Neue Offenbarungen» oder Zusätze. Solches ist immer vom Teufel.

Und

Jesus kommt (bald wieder)

(Offb 22,16-21"Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, damit diese Botschaft den Gemeinden bekanntgemacht wird. Ich bin der Nachkomme Davids, der Spross aus seiner Wurzel, der glänzende Morgenstern." 17 Der Geist Gottes und die Braut rufen: "Komm!" Und wer es hört, soll in den Ruf mit einstimmen: "Komm!" Und wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens! Er bekommt es umsonst.

 

18 Ich erkläre jedem, der die prophetische Botschaft dieses Buches hört: "Wenn jemand etwas zu dem hinzufügt, was hier geschrieben steht, dem wird Gott die Plagen zufügen, die in diesem Buch beschrieben sind.

19 Und wenn jemand irgendetwas von den prophetischen Worten dieses Buches unterschlägt, dem wird Gott das wegnehmen, was ihm in diesem Buch als Anteil zugesprochen ist, das Recht, in der heiligen Stadt zu wohnen und vom Baum des Lebens zu essen."

20 Der, der sich für die Wahrheit dieser Dinge verbürgt, sagt: "Ja, ich komme bald!" - "Amen, komm doch, Herr Jesus!"

21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen, die Gott geheiligt hat!)

Besteht also ein Übereinstimmung in diesen Fragen, ist die betreffende Person nach der Schrift ja Bruder/Schwester, also (hoffentlich) auch Freund.

Wir rechnen das jeweilige Projekt durch, und wenn wir in die Lage gesetzt werden, das Werk zu drucken, dann drucken wir.

Jeder Überschuss wird dann für die JiS-Arbeit ausgegeben. Es gibt für niemanden einen Privatbonus für irgendwas.

Der langen Rede kurzer Sinn:

Wir legen keinen Gewinn an, weil wir ihn ja sowieso abführen müssten.

Das bedeutet natürlich, dass eine Situation wie die jetzige auch sofort an die Substanz geht, also die Lebensader verletzt.

Wir haben im Moment also Kosten, die wir von Hartz IV und Rente nicht bewältigen können. Darum betet so gut ihr könnt, das der lebendige Gott hier hilft.

Es geht ja nicht um Millionenbeträge, sondern um zwei notwendige Dinge.

Zum einen um den Kredit für mein Gebiss, der ja zurückgezahlt werden muss.  Das sind noch zurückzuzahlende 600 €.

Zum anderen, aus meiner Sicht viel wichtiger, der notwendige Ersatz für die defekte Schneidemaschine.

Voraussetzungen (aufgrund meiner Körperbehinderungen) sind:

Elektrische Pressung/elektrischer Schnitt. Schnitthöhe ab 8 cm. Schnittbreite ab 50 bis 62 cm. Alter: Ist eigentlich egal. Wichtig ist, dass die Führungen nicht ausgeschlagen sind.

Solch ein Teil liegt bei eBay meist in brauchbarem Zustand um die zwei- bis zweieinhalbtausend Euro. Irgendjemand hatte mal die zugegeben etwas gewagte Rechnung aufgemacht:

Wenn 100 Spender je 10 Euro spenden, hat man im Nu schon 1000 €uro zusammen.

Bei 200 Spendern wär das dann ...

Was ich damit sagen will, ist Folgendes:

Wenn einige Leute sich bereiterklären würden, monatlich einen kleinen Beitrag für die JiS-Arbeit zu spenden, dann wäre sehr schnell genug Geld zusammen um alle Kosten dieser Arbeit aufzufangen.

Über die rechtliche Seite (Verein etc.) muss man dann reden. Denkt und betet einmal darüber nach.

Rückmeldungen und Ratschläge sind mit natürlich immer willkommen.

Euer

 

Meine eigene E-mail Adresse lautet: peter@jesus-siegt.de

Die Kontodaten findet ihr hier:

Kontoinhaber: Jesus ist Sieger

Kontonummer: 4008355

Bankleitzahl: 36050105

Wegen einer Anfrage:

Selbstverständlich kann auch der Postweg gewählt werden. Dann empfielt sich aber, den Brief per Einschreiben aufzugeben.

Als Anschrift bitte die Folgernde wählen:

Jesus ist Sieger

z.Hd. Peter Schuler sen.

Curtiusstraße 17

45144 Essen

 

bitte angeben für welchen Zweck das Geld verwandt werden soll.

Jetzt schon ein herzliches Gott vergelt´s.

Übrigens...

Wir drucken nicht nur, unsere liebste Aufgabe ist immer noch das Evangelium direkt zu verkünden.

Die Bilder zeigen wie alles begann und wie es jetzt geht.

Damals, es muß in den frühen 90ern gewsen sein, war ich ein wenig schlanker als heute. Der etwas füllige junge Mann auf dem Bild ist Frank Koppelin, einer derjenigen, die bei der Bearbeitung der Elberfelder Studienbibel» mitarbeiteten.

 

Die beiden anderen Bilder entstanden bei der Randgruppen-Arbeit TAF in Essen. Dort dürfen wir mithelfen biblisches Evangelium zu verkünden um, wenn möglich zu helfen das einige Menschen nicht auf ewig verloren gehen. Etwa alle zwei Wochen richten wir dort die Predigtdienste aus. 

GOTT sei Dank, für alles was wir tun dürfen.

Ach ja, das kleine rote Auto auf dem Bild vom Haus in dem wir wohnen  ist unseres.