Hier möchte ich die Gelegenheit bieten, Predigten von mir herunter zu laden.
Die Predigten sind in zwei Kategorien eingeteilt.
Zum einen in evangelistische-, zum anderen in normale «Sonntagspredigten».
Diese Unterscheidung ist notwendig. Zwar ist in beiden Fällen (hoffentlich) Jesus Christus, als Herr und Heiland der Mittelpunkt. Die Art der Ansprache aber, ist grundverschieden voneinander. Während im TaF, am Freitagabend die Gäste (alles Außenstehende, keine Gemeindemitglieder) aus meist recht schwierigen Verhältnissen kommen, zu einem großen Teil Alkohol-, Drogen- oder psychische Probleme haben, und der geringste Teil wiedergeboren ist, ist sonntags die Situation doch in der Regel so, dass man hier wiedergeborene Menschen vor sich hat, die Zuspruch für ihren Weg mit dem Herrn Jesus brauchen.
Ich versuche, mich von meinem Herrn, so zu gebrauchen zu lassen, dass ich in beiden Fällen so bin, wie ER es haben will.
Die «Deutlichkeit» der evangelistischen Ansprache mag etwas verwundern. Fakt ist, für diese Veranstaltung wird nirgends geworben. Der Saal aber ist immer überfüllt. Für den Sonntagsgottesdienst in der Gemeinde in Essen stehen 30 Stühle bereit. Für die Freitagveranstaltung brauchen wir aus anderen Räumen noch bis zu 20 Stühle. Nur am Geld-Freitag, dem Freitag nachdem die Sozialzahlungen ausgezahlt wurden, fällt die Besucherzahl auf etwa 40. Den evangelistischen Teil unserer Arbeit tun wir (meine Frau Renate und ich) als zwei Mitarbeite von mehreren, nun, mit einer kleinen Unterbrechung, etwa 5 Jahre. Wir sind dort zu Gast bei der EfG Essen-Mitte. Im Wechsel mit den anderen Mitarbeitern, also etwa alle 3 Wochen, dürfen wir dann das Evangelium weitergeben.

Die Qualität der Freitagsaufnahmen ist manchmal recht dürftig. Es fehlt halt noch die geeignete Technik. Aber wir arbeiten dran.

Ein Film über die Christenverfolgung in Orissa im Jahre 2008

Der vom mir ins Netz gestellte Film ist für sensible Menschen sowie für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.

Der Grund, warum ich diesen Film nicht eher veröffentlichte ist einfach der, dass ich diesen Film erst jetzt über einem Bruder bekam.

Peter Schuler