
Die Aussage: "Glaubensbasis Bibel" oder "Ich glaube nur was auch wirklich in der Schrift steht!" wird manchmal belächelt, oft aber, erstaunlicherweise, vehement bekämpft. Wobei, wenn man es einmal genau betrachtet, so erstaunlich ist das nicht.
Sehen wir uns doch einmal in der "christlichen Szene" um.
Hinterfragen wir, für den Moment, mal nicht, ob es wahr ist, das die Bibel in allen Belangen des Glaubens Fundament aller Christen ist. Zäumen wir mal das Pferd beim Schwanze auf und fragen wir, was könnte dagegen sprechen, das man sagt: "Das unverfälschte Wort GOTTes ist bei uns das Fundament unseres Wissens über GOTT und seinen Willen uns betreffend.". Eine, relativ weit verbreitete Unsitte ist das nebenher einbringen von falschen Autoritäten oder Lehren.
Sie brauchen, wenn sie ihre "verderbliche Lehre" als "weiterführend" oder "ergänzend" belegen wollen selbstverständlich aber auch die Zulässigkeit weiterführender und ergänzender Quellen. Doch die heilige Schrift ist hier hart und konsequent. Sie beansprucht "Alleinvertretungsrecht" in den Anliegen GOTTes: "Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst! Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist." Offenbahrung 22,15-19 Nun gibt es Menschen, die blind durch Sünde nicht sehen können das die Bibel ein Einheit, eine Ganzheit, ist. Ein ganz besonderes Buch, eben das heilige Wort Gottes, das wie GOTT ja auch in seiner Ganzheit, gesehen werden muss. Jene werden unter anderem auch im zweiten Timotheusbrief beschrieben: "Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!" 2.Timetheus 3,1-5. Die Bibel bestreitet gar nicht, das jene, die neben der heiligen Schrift auch andere "Wissensquellen" haben auch eine haben. Aber sie haben Ihr Leben und ihre GOTTesdienste zu ihrem Vergnügen "aufgepeppt" und die Lehre einklein wenig, nach Tradition und neuen Propheten, "Kirchenvätern oder -müttern", Legenden und interessanten Riten anderer Religionen verbessert. Aber dazu kommen wir noch auf den anderen Seiten.
GOTT lässt Timotheus durch Paulus ausrichten: "Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet." 2.Timotheus 3,14 - 17 Und:
Sie meinen damit belegen zu können, das die Schriften ihrer Quellen ja auch von GOTT eingegeben sind.
Daran kann man die Dummheit Satans deutlich sehen. Schränkt doch GOTT durch den Apostel hier den Umfang der Schrift deutlich auf das überlieferte Wort GOTTes (Vers 14, Altes Testament) und das was er von den Aposteln gelernt hat ein. Dazu die Aussage GOTTes aus der Offenbarung, das jetzt der Umfang der gesamten Schrift festgelegt und für abgeschlossen erklärt wurde, werden einfach in den Wind geschlagen. Es ist eben bei diesen Menschen keine GOTTesfurcht mehr vorhanden. Sie haben sich schon längst ihren eigenen GOTT gebastelt, der sich durch Riten, Mütter Onkel und Tanten besänftigen lässt und der sein Wort längst vergessen hat. Mit welcher Autorität wollen sie, die noch andere Wahrheiten akzeptieren, einem Moslem sagen das er auf dem direkten Weg zur Hölle ist. Wie sagen sie einem Hindu das ohne Jesus Christus alles sinnlos ist. Wenn ich mir mein Glaubensfundament, die Bibel, wie einen Schweizer Käse durchlöchern lasse, dann habe ich sehr schnell nichts mehr auf das ich wirklich vertrauen kann, das mir halt in dunklen Stunden gibt. Darum kann ich nur jedem raten, der auf festem Glaubensgrund stehen will: "Halt fest am Wort GOTTes, dann hältst Du fest an GOTT! Lässt Du Dir zusätzlich zu heiligen Schrift noch andere Gottesworte "Verkaufen", verrätst Du Gott!!!"
Hinterfragen wir, für den Moment, mal nicht, ob es wahr ist, das die Bibel in allen Belangen des Glaubens Fundament aller Christen ist. Zäumen wir mal das Pferd beim Schwanze auf und fragen wir, was könnte dagegen sprechen, das man sagt: "Das unverfälschte Wort GOTTes ist bei uns das Fundament unseres Wissens über GOTT und seinen Willen uns betreffend.". Eine, relativ weit verbreitete Unsitte ist das nebenher einbringen von falschen Autoritäten oder Lehren.
"Es waren aber auch falsche Propheten unter dem Volk, wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die Verderben bringende Parteiungen heimlich einführen werden, indem sie auch den Gebieter, der sie erkauft hat, verleugnen. Die ziehen sich selbst schnelles Verderben zu. Und viele werden ihren Ausschweifungen nachfolgen, um derentwillen der Weg der Wahrheit verlästert werden wird.Auch Judas muss vor ihnen warnen:
Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten kaufen; denen das Gericht seit langem schon nicht zögert, und ihr Verderben schlummert nicht." 2. Petrus 2,1-3
"Geliebte, da ich allen Fleiß anwandte, euch über unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den ein für allemal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen. Denn gewisse Menschen haben sich heimlich eingeschlichen, die längst zu diesem Gericht vorher aufgezeichnet sind, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen." Judas 1,3-4Und weiter:
"Diese aber lästern alles, was sie nicht kennen; alles, was sie aber von Natur aus wie die unvernünftigen Tiere verstehen, darin verderben sie sich. Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich für Lohn dem Irrtum Bileams völlig hingegeben, und in dem Widerspruch Korachs sind sie umgekommen." Judas 1,10 - 11Paulus warnt in 1.Timotheus 1,3-11:
"So wie ich dich bat, als ich nach Mazedonien abreiste, in Ephesus zu bleiben, damit du einigen Weisung erteilen solltest, nichts anderes zu lehren noch mit Fabeln und endlosen Geschlechtsregistern sich abzugeben, die mehr Streitfragen hervorbringen, als sie den Verwalterdienst Gottes fördern, der im Glauben geschieht. - Das Endziel der Weisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und gutem Gewissen und ungeheucheltem Glauben.Die Bibel, das heilige Wort GOTTes, muss ja, wenn solche Warnungen, die äußerste Vorsicht vor allem, was nicht mit der Lehre übereinstimmt, in ihr enthalten sind, jene falschen Lehrer/Innen zur Raserei bringen.
Davon sind einige abgeirrt und haben sich leerem Geschwätz zugewandt.
Sie wollen Gesetzeslehrer sein und verstehen nichts, weder was sie sagen noch was sie fest behaupten.
Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist, wenn jemand es gesetzmäßig gebraucht, indem er dies weiß, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Widerspenstige, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Unheilige, Vatermörder und Muttermörder, Mörder, Unzüchtige, Knabenschänder, Menschenhändler, Lügner, Meineidige, und wenn etwas anderes der gesunden Lehre entgegensteht, nach dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes, das mir anvertraut worden ist."
Sie brauchen, wenn sie ihre "verderbliche Lehre" als "weiterführend" oder "ergänzend" belegen wollen selbstverständlich aber auch die Zulässigkeit weiterführender und ergänzender Quellen. Doch die heilige Schrift ist hier hart und konsequent. Sie beansprucht "Alleinvertretungsrecht" in den Anliegen GOTTes: "Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst! Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch geschrieben sind; und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott seinen Teil wegnehmen von dem Baum des Lebens und aus der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben ist." Offenbahrung 22,15-19 Nun gibt es Menschen, die blind durch Sünde nicht sehen können das die Bibel ein Einheit, eine Ganzheit, ist. Ein ganz besonderes Buch, eben das heilige Wort Gottes, das wie GOTT ja auch in seiner Ganzheit, gesehen werden muss. Jene werden unter anderem auch im zweiten Timotheusbrief beschrieben: "Dies aber wisse, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden; denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, grausam, das Gute nicht liebend, Verräter, unbesonnen, aufgeblasen, mehr das Vergnügen liebend als Gott, die eine Form der Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen. Und von diesen wende dich weg!" 2.Timetheus 3,1-5. Die Bibel bestreitet gar nicht, das jene, die neben der heiligen Schrift auch andere "Wissensquellen" haben auch eine haben. Aber sie haben Ihr Leben und ihre GOTTesdienste zu ihrem Vergnügen "aufgepeppt" und die Lehre einklein wenig, nach Tradition und neuen Propheten, "Kirchenvätern oder -müttern", Legenden und interessanten Riten anderer Religionen verbessert. Aber dazu kommen wir noch auf den anderen Seiten.
GOTT lässt Timotheus durch Paulus ausrichten: "Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und wovon du überzeugt bist, da du weißt, von wem du gelernt hast, und weil du von Kind auf die heiligen Schriften kennst, die Kraft haben, dich weise zu machen zur Rettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes richtig sei, für jedes gute Werk ausgerüstet." 2.Timotheus 3,14 - 17 Und:
"Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre! Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt; und sie werden die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden. Du aber sei nüchtern in allem, ertrage Leid, tu das Werk eines Evangelisten, vollbringe deinen Dienst!" 2. Timotheus 4,2-4Ein klares Wort an alle, die neben der Bibel andere Quellen (Säulen der Wahrheit) als für das geistliche Leben verbindlich einführen wollen. Um so erstaunlicher das dann gerade Gruppen, die neben der Bibel etliche andere Quellen und übergeordnete Autoritäten haben, sich gerne an jenem Vers hängen, der sagt. "Alle Schrift ist von GOTT eingegeben…".
Sie meinen damit belegen zu können, das die Schriften ihrer Quellen ja auch von GOTT eingegeben sind.
Daran kann man die Dummheit Satans deutlich sehen. Schränkt doch GOTT durch den Apostel hier den Umfang der Schrift deutlich auf das überlieferte Wort GOTTes (Vers 14, Altes Testament) und das was er von den Aposteln gelernt hat ein. Dazu die Aussage GOTTes aus der Offenbarung, das jetzt der Umfang der gesamten Schrift festgelegt und für abgeschlossen erklärt wurde, werden einfach in den Wind geschlagen. Es ist eben bei diesen Menschen keine GOTTesfurcht mehr vorhanden. Sie haben sich schon längst ihren eigenen GOTT gebastelt, der sich durch Riten, Mütter Onkel und Tanten besänftigen lässt und der sein Wort längst vergessen hat. Mit welcher Autorität wollen sie, die noch andere Wahrheiten akzeptieren, einem Moslem sagen das er auf dem direkten Weg zur Hölle ist. Wie sagen sie einem Hindu das ohne Jesus Christus alles sinnlos ist. Wenn ich mir mein Glaubensfundament, die Bibel, wie einen Schweizer Käse durchlöchern lasse, dann habe ich sehr schnell nichts mehr auf das ich wirklich vertrauen kann, das mir halt in dunklen Stunden gibt. Darum kann ich nur jedem raten, der auf festem Glaubensgrund stehen will: "Halt fest am Wort GOTTes, dann hältst Du fest an GOTT! Lässt Du Dir zusätzlich zu heiligen Schrift noch andere Gottesworte "Verkaufen", verrätst Du Gott!!!"
