
Ich kann mich doch bessern
"Ich kann mich doch sicher ändern" mit diesen Worten versucht manch einer sich zu rechtfertigen, wenn man ihm den einen oder anderen Fehler in seinem Leben aufzeigt. Obwohl es bei dieser Aussage zwei (falsche) Grundaussagen gibt, haben sie eben eines gemeinsam, sie sind schlichtweg falsch.
In dem ersten Fall belügt der Betroffene sich selbst und im zweiten Fall andere. Eine dritte Möglichkeit will ich nicht verschweigen: Er belügt sich und andere!
Ich bin mir nicht ganz sicher, warum ein Mensch (mich eingeschlossen) so etwas tut.
Klar, im zweiten Fall will er sich vor anderen einen Vorteil verschaffen. In gewisser Weise auch im ersten. Aber wozu das führt, was er letztendlich damit erreicht, das ist doch ziemlich deutlich.
Er macht sich etwas vor und schätzt sich deswegen folgerichtig auch falsch ein.
Dieses "Falscheinschätzen" steigert sich dann natürlich in der Zeit ins extreme.
Das ist sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag schon schlimm. Das gilt sowohl für das Überschätzen als, natürlich, auch für das Unterschätzen.
Aber es gibt eine Situation, da ist es tödlich. Da ist es so irreparabel, das kein Psychologe mehr helfen kann.
Tödlich ist es in geistlicher Hinsicht.
Wenn ein Mensch auf sein Leben und damit auf seine Sünde vor GOTT angesprochen wird, dann aber mit genau dieser dummen Entschuldigung versucht auszuweichen ist das tödlich. Tödlich weil ein "sich nicht eingestehen wollen" der eigen Verderbtheit, des Verlorenseins, in Bezug auf GOTT, eben tödlich ist.
Das Wort GOTTes sagt zwar in Johannes 3,16-17 "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn errettet werde." Das bedeutet aber noch lange nicht, das jetzt jeder der sagt: "GOTT und Jesus? Klar gab's die mal." auch schon deswegen "in den Himmel" kommt. Nein, GOTT hat da doch etwas anderes im Sinn, wenn er hier sagt: jeder der glaubt! Im gleichen Kapitel ein paar Verse vorher sagt er nämlich zu Nikodemus: "Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen.
Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist." Johannes 3,5-6
Er setzt hier die Wiedergeburt, die Geburt eines völlig neuen Geistes als absolute Vorbedingung. Nur wer diesen neuen Geist, der aus GOTT geboren ist, hat nur der kommt in das Reich GOTTes. Dieser Geist ist nicht zu erwerben, auch nicht zu kaufen oder zu erlernen. Der Sieger von Golgatha sagt hier deutlich er muss geboren werden. Zu einer Geburt gehören aber, bei Menschen, im Normalfall, immer zwei Voraussetzungen. Eine Zeugung und eine, erfolgreich, abgeschlossene Schwangerschaft. Da aber der neue Mensch selber das Ergebnis dieser Ereignisse ist, kann sowohl Zeugung als auch Schwangerschaft nur bei GOTT liegen. Was aber ist dann mit dem Menschen? Wird er hier von GOTT vergewaltigt? Nein! Das sei ferne. GOTT vergewaltigt niemand. Kind GOTTes, Jünger Jesus, wie immer man es nennt wird man nur freiwillig. Niemand wird einmal im Himmel, oder auf der neuen Erde, sein und vor sich hinmaulen "Eigentlich wäre ich jetzt lieber woanders!". Das wird auch nicht bei jenen sein die dann für immer, ohne je eine Chance auf Rehabilitierung zu haben in der Hölle "sitzen". Denn sowohl die Einen, als auch die anderen haben ihren Platz völlig freiwillig eingenommen. Die Einen, weil sie das Angebot GOTTes in seinem Sohn Jesus Christus annahmen, die Anderen weil sie es nicht annahmen. Fällt hier diese kleine Feinheit noch auf? Die Aussage bei der zweiten Gruppe ist nicht: "die das Angebot GOTTes ablehnten!" sondern: "die es nicht annahmen!" Das Angebot GOTTes für das Leben eines Menschen, eines jeden Menschen, also auch Deines Lebens, ist ein absolut persönliches Angebot. Es ist weder übertragbar, noch in einem Briefkasten oder bei einer Bank hinterlegbar. Dieses Angebot bleibt auch nicht für Dein ganzes leben bestehen, so das Du es abrufen kannst wann es Dir passt. Vielleicht möglichst kurz vor Deinem Tod, damit Du auch ja nichts verpasst. Dieses Angebot macht GOTT einem Menschen nur ein-, selten jedoch auch zwei- oder dreimal. Ich kann Dir nicht sagen, ob es bei Dir noch weiter Chancen gibt, als jene die Du schon hattest. Aber ich kann Dir drei Dinge sagen: Das Du in den Augen GOTTes ein Sünder bist, der, eben wegen seiner Sündenschuld die immerwährende, nie endende Verdammnis verdient hat. Das Jesus Christus für Dich Mensch wurde und mit seinem Blut den Preis (die Strafe) für Deine Schuld bezahlt hat. Das GOTT Dich heute ruft, das er Dir anbietet zu ihm zu kommen, Deine Sünden und Deine Sündhaftigkeit zu bekennen und die Vergebung die er Dir in seinem Sohne, dem Sünderheiland Jesus Christus, dankbar anzunehmen. Die Bibel sagt: "Deshalb, wie der Heilige Geist spricht: "Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht wie in der Erbitterung an dem Tage der Versuchung in der Wüste, wo eure Väter mich versuchten, indem sie mich auf die Probe stellten, und sie sahen meine Werke vierzig Jahre. Deshalb zürnte ich diesem Geschlecht und sprach: Allezeit gehen sie irre mit dem Herzen. Sie aber haben meine Wege nicht erkannt. So schwor ich in meinem Zorn: Sie sollen nimmermehr in meine Ruhe eingehen!" Hebräer 3,7-11 Das gilt auch für Dich. Solltet Du das Liebesangebot GOTTes ausschlagen wird Dich sein voller Zorn treffen.
Der Vers aus Joannes drei sechzehn lautet nämlich im Zusammenhang so: "Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn errettet werde.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Denn jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind."Johannes 3,16-21
Du allein hast es in der Hand, wo Dein Leben, nach Deinem Sterben weiter geht. Aber es gibt nur diese beiden Möglichkeiten: Ein Leben in der Herrlichkeit mit Jesus Christus, welches nur über den Sieger von Golgatha zu erhalten ist. OderEin Leben in immer dauernder Verdammnis, an einem Ort an dem immerwährende Qualen herrschen an dem das Feuer nicht aus geht und an dem der Wurm nicht stirbt. Dieser Ort ist allen versprochen die das Angebot in Jesus nicht für sich in Anspruch nehmen. Zwei Dinge haben beide Orte gemeinsam.
Erstens:Hier stirbt niemand mehr und niemand kann von einem zum andern Ort wechseln.
Zweitens: An beiden Orten sind nur Freiwillige.Wähle gut!
