
Ich bin doch viel zu schlecht für GOTT!
Das gibt es doch gar nicht, das jemand wirklich zu schlecht für GOTT sei!?
Ich weiß, dass es Menschen gibt, die genau deswegen Angst haben, sich GOTT, oder auch nur einem Seelsorger anzuvertrauen. Es ist etwas schwierig hier jetzt in die Einzelheiten zu gehen. Einfach deswegen, weil ich dann eine «Fallbeschreibung» vergessen könnte und ein Betroffener dann sagen mag: «mich liebt GOTT also doch nicht!». Ich kenne viele «Überltäter» durch meine evangelistische Arbeit in Essen, im TaF. Da ist die ganze Bandbreite jener die sich entsprechend Römer 1 versündigt haben. Da sind Homsexuelle, Menschen die Unrecht tun, die voll Bosheit sind, Habsucht und Gemeinheit ist bei ihnen zu finden. Menschen voller Neid, Mord, Streit, List und Tücke. Sie reden gehässig über andere und verleumden sie. Sie hassen Gott, sind gewalttätig, hochmütig und prahlerisch. Im Bösen sind sie sehr erfinderisch und ihre Eltern verachten sie. Menschen die, wenn man genau hinsieht GOTT und braven Bürgern ein Greul sind. Ich liebe sie aber. Egal was sie taten, wessen sie sich schuldig machten. Viele von Ihnen glauben sogar trotz ihres abscheulichen Handelns an GOTT, an den GOTT der Bibel.
Darum, es sei mir gestattet das Fazit vorwegzunehmen, es gibt wirklich niemanden, der zu schlecht ist, um mit seinem verdorbenen Leben zu GOTT zu kommen. Mit einer einzigen Ausnahme, die wir aber erst am Schluss betrachten wollen.
Sehen wir uns mal so einen ganz üblen Burschen an.
Sein Name, so sagt die Legende, sei Dismas. Ich gebe zu, das wovon ich berichte liegt schon etwas länger als zwei Wochen zurück. Die Geschichte wird auch nicht aus Deutschland noch nicht einmal aus Europa berichtet.
Wenn ich ganz ehrlich bin, er hieß wahrscheinlich auch gar nicht Dismas. Aber das ist irrelevant. Wichtig ist nur, dass er ein richtiger «Saukerl» war.
Die Strafe die ihm Zugedacht war, war die schlimmste und erniedrigenste, die seine Zeit und seine Welt kannten.
Was immer er getan haben mag, er selbst sah die erhaltene Strafe nur als gerecht an und beschwerte sich nicht. Wenn er, wie die Legende behauptet, ein gefährlicher Räuber war, dann dürfen wir uns seinen Lebenswandel, bzw. sein Strafregister so vorstellen:
Mord (nur tote Zeugen sind gute Zeugen),
Diebstahl,
Erpressung (Geld oder Leben),
Körperverletzung,
Vergewaltigung, (die auch vor Kindern nicht halt machte),
Verrat,
Brandstiftung,
.......... (hier kannst Du eintragen was Dich am meisten drückt, es ist der richtige Platz)
Wirklich nur moralischer Abfall, da war nichts Gutes an dem Kerl.
Er wird zu seinem Sterbeplatz geführt.
Obwohl es damals kein Fernsehen gab, noch nicht einmal der Rundfunk war erfunden, sahen auch da schon viele Menschen gern zu wenn solch spektakuläre Hinrichtungen stattfanden. Bei Amnesty fand ich folgende Liste von Hinrichtungsarten. Elektrischer Stuhl, Enthauptung, Erschießung, Gaskammer, Giftspritze, Steinigung, Strang/Galgen. Mir sind noch ein paar weitere bekannt, wie Verbrennen oder Vierteilen.
Einige davon sind spektakulär und werden gern beobachtet. Vierteilen, und Verbrennen zum Beispiel.
Ersäufen, wirkt nicht so aufs Publikum.
Eins aber haben alle gemeinsam. Sie sind ungemein wirkungsvoll.
Auch zur Hinrichtung von Dismas waren viele Zuschauer gekommen. Ich kann mir vorstellen, das er und sein Genosse Gestas (Genosse steht hier nicht für SPD Mitglied) sich trotz aller Wut über die Tatsache, das sie sich hatten schnappen lassen, schon etwas geschmeichelt fühlten. Die Hinrichtung fand öffentlich auf der Kuppe eines Hügels vor der Stadt statt. Wohin man sah, auf allen von der Besatzungsmacht, freigegebenen Flächen standen Menschen. Reiche und Arme. Doch irgendetwas war heute anders, als zu jener Zeit als er sich selber noch heimlich und unerkannt als Zuschauer auf dem Platz aufhielt, wenn ehemalige Genossen dort an den Hinrichtungsgeräten ihr Leben verloren.
Was war also anders.
Diesmal schienen etliche der Zuschauer Sympathisanten der Hinzurichtenden zu sein. Nicht wenige waren es. Zwar standen sie in Gruppen beieinander, aber sie wirkten nicht wie Menschen, die ein lang erwartetes Schauspiel bestaunen wollten, auch nicht wie Geschädigte die Genugtuung erwarteten. Sie wirkten wir Menschen, die auf etwas Schreckliches warteten, auf eine endgültige Niederlage.
Andere wirkten wie Boten, die man bestellt hatte ein Ereignis zu protokollieren Das war üblich, weil die Führung des Landes, darauf angewiesen war, durch Dritte von den Ereignissen auf dem Hügel vor der Stadt zu erfahren.
Durch Gesetz waren Sie verhindert so etwas «obszönes» anzusehen. Schade, der Fluch des «Besserseins».
Schon sah es so aus als wollte man sie zu den Richtgeräten bringen, da gab es eine unerwartete Verzögerung. Am Horizont, auf dem Weg zur Stadt gab es Bewegung. Eine dichte Menschenmenge kam dort.
Die Gruppe der «Boten» schien aufzuatmen, die Sympathisanten aber sanken, soweit das nur möglich war noch weiter in sich zusammen.
Dort kam noch ein Dritter der sterben sollte. Weder Destas, der noch ein wenig abgebrühter war als Dismas, noch er selbst hatten ihn schon gesehen, oder eine Beschreibung bekommen, die ihm entsprach. Den kannten sie nicht, obwohl sie doch in der Szene fast alle kannten, die "Rang und Namen" hatten.
Er kam, irgendwie würdevoll auf die beiden, bzw. den Platz zu. Er war zwar so schwach das er sein Hinrichtungsgerät nicht mehr selbst tragen konnte, aber es umgab ihm eine irgendwie königliche Aura.
Dann hörten jene beiden Verbrecher, deren Leben, bald ein Ende gesetzt werden sollte, den Namen des dritten.
Jesus. Jesus Christus von Nazareth. Sicher, sie hatten von ihm gehört, aber nie gesehen.
Was jetzt geschah, hat GOTT selber aufschreiben lassen.
Hier der authentische Bericht: "Und als sie an den Ort kamen, der Schädelstätte genannt wird, kreuzigten sie dort ihn und die Übeltäter, den einen zur Rechten, den anderen zur Linken.
Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun. Sie aber verteilten seine Kleider und warfen das Los darüber.
Und das Volk stand und sah zu; es höhnten aber auch die Obersten und sagten: Andere hat er gerettet. Er rette sich selbst, wenn dieser der Christus Gottes ist, der Auserwählte! Aber auch die Soldaten verspotteten ihn, indem sie hinzutraten, ihm Essig brachten und sagten: Wenn du der König der Juden bist, so rette dich selbst!
Es war aber auch eine Aufschrift über ihm in griechischen und lateinischen und hebräischen Buchstaben: Dieser ist der König der Juden.
Einer der gehenkten Übeltäter aber lästerte ihn: Bist du nicht der Christus? Rette dich selbst und uns!
Der andere aber antwortete und wies ihn zurecht und sprach: Auch du fürchtest Gott nicht, da du in demselben Gericht bist?
Und wir zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Ungeziemendes getan.
Und er sprach: Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst!
Und er sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." Lukas 23,33-43
Wichtig bei diesem Bericht ist:
Jesus Christus, der Sieger von Golgatha, hörte dem Dismas zu.
Jesus Christus, der Sünderheiland, glaubte ihm bedingungslos.
Jesus Christus, der seine Schuld bezahlte, vergab ihm alle seine Sünden.
Er sagte nicht: Schweig Du Abschaum!
Er sagte nicht: Geh weg Du Dreck!
Er sagte nicht: Ich kann Dich nicht riechen Du Aas!
Er sagte: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Das Angebot GOTTes in Jesus Christus gilt auch Dir.
Auch für Dich ist GOTT in Jesus Mensch geworden.
Auch Deine Sünden sind alle durch das Blut Jesus ausgelöscht, Selbst das Unaussprechliche.
Auf Dich wartet mit offenen Armen Jesus Christus.
Er ruft Dir zu: Komm zu mir! Ich warte auf Dich schon lange!
Eile, rette Deine Seele!
Rede mit Jesus. Er hört auch Dir zu.
Berichte ihm die Situation Deines Lebens, bekenne Dein Versagen, Deine Schuld, Deine Sünden.
Die Bibel, ein Brief den GOTT Dir schrieb sagt: "Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit." 1.Johannesbrief 1,9
Du hast, im Gegensatz zu manch anderen Braveren, einen gewaltigen Vorteil, Dir braucht keiner klar machen, dass Dein Leben in den Augen GOTTes nur Abfall und Schmutz ist.
GOTT bietet Dir ein nagelneues Leben an.
Ich weiß aus eigener Erfahrung wovon ich rede.
Nimm dieses neue Leben für Dich in Anspruch.
Sei kein Narr wie Destas. Er ist die Ausnahme. Ihm war Jesus egal. Er machte sich lediglich über ihn lustig. Aber, selbst wenn er es nicht tat — das Entscheidende war er nahm Jesus Chrisdtus nicht als seinen persöhnlichen Herrn und Heiland an. Er wollte nicht das dieser über ihn herrscht.
Darum:
Sei klug. Rette Deine Seele!
