
Textvergleich deutschsprachiger Bibelausgaben
Bei Wikipedia fand ich die folgende Tabelle, ich gebe sie, bis auf eine Änderung bei der «NEÜ» unverändert (inkl. der Links) wieder, weil ich denke sie ist umfassend und gut. Hochachtung vor dieser Fleißarbeit
(Die Tabelle ist alphabetisch geordnet, damit Revisionen zum Vergleichen untereinander stehen. Siehe auch Geschichte der Bibelübersetzung.)
Bezeichnung, Jahr | Kurzinfo | Leseprobe, wo nicht anders angegeben Matthäus 18,23–24 |
Allioli-Bibel | NT, AT, katholisch | Darum ist das Himmelreich einem Könige gleich, der mit seinen Knechten Rechenschaft halten wollte. Als er zu rechnen anfing, brachte man ihm einen, der ihm zehntausend Talente schuldig war. |
Ds Nöie Teschtamänt Bärndütsch | NT, AT nur Teile, sinntreu, Dialektübersetzung | Mit Gottes Rych isch es drum eso: E Chünig uf der Wält het mit synen Aagstellte wellen abrächne. Won er het aafa abrächne, het men eine zuen im bbracht, won ihm meh als a Million isch schuldig gsi. |
BasisBibel | NT, AT, evangelisch | Jesus fuhr fort: „Das Himmelreich gleicht einem König, der mit den Verwaltern seiner Güter abrechnen wollte. Gleich zu Beginn wurde einer zu ihm gebracht, der ihm zehntausend Talente schuldete.“ |
Klaus Berger und Christiane Nord | NT und frühchristliche Schriften, wirkungstreu, katholisch, sortiert nach vermuteter Entstehungszeit | Mit der Herrschaft Gottes ist es wie mit einem König, der mit seinen Sklaven Abrechnung hielt. Gleich zu Beginn wurde ihm einer vorgeführt, der zehntausend Denar Schulden hatte. |
Berleburger Bibel | pietistisch | Darum ist das Königreich der Himmel verglichen einem menschlichen König, der mit seinen Knechten Rechnung halten wollte. Als er aber anfieng zu rechnen, ward einer zu ihm herbeygebracht, der ein Schuldner war von zehn-tausend Talenten. |
Hans Bruns | evangelisch, mit zahlreichen Kommentaren | Darum gleicht die Königsherrschaft der Himmel einem König, der mit seinen Dienern abrechnen wollte. Als er damit begann, kam einer vor ihn, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig. *Wir erwarten von Gott Vergebung, vergessen aber leicht, anderen genauso zu vergeben. Jesus weiß von wirklicher Vergebungsbereitschaft Gottes; aber er erwartet nun dasselbe von seinen Jüngern allen Menschen gegenüber. Bei zehntausend Zentnern denkt der Herr an die „Millionensumme“ Schulden, die wir vor Gott haben, die er aber tatsächlich auf unsere Bitte hin durchstreicht. So tragen wir vielfach geringere Schuld Menschen nach und sind nicht bereit, zu vergeben und zu vergessen. … |
Buber/Rosenzweig (Die Schrift) | AT, jüdisch, strukturtreu | Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war Irrsal und Wirrsal. Finsternis über Urwirbels Antlitz. Braus Gottes schwingend über dem Antlitz der Wasser. Gen 1,1f |
DaBhaR-Übersetzung (Die Geschriebene) 1998 | streng konkordant und strukturtreu bzgl. Lexik, Syntax und Morphologie | Deshalb wurde gleichgesetzt die Regentschaft der Himmel einem Menschen, einem Regenten, der willens war, in Bezug auf ein Rechnunglegen Zusammenerhebungen* zu machen* mit seinem Sklaven. Indem er aber anfing, Zusammenerhebungen zu machen, wurde zu ihm ein Schuldner vieler* TALANTA gebracht. *-* für das Rechnunglegende Erforderliche aufzusammeln * B, R, von zehntausend Weitere Anmerkungen: 1. Die Markierungen B und R bei * stehen für Abweichungen, des Codex Vaticanus und des Textus receptus gegenüber dem Codex Sinaiticus. 2. Namen, bestimmte Maße und Einheiten sind nicht übersetzt, sondern aus den Grundsprachen – in dem Fall griechisch – übernommen. TALANTA steht hier also direkt für das griechische Wort |
Dietenberger-Bibel | Darumb ist das himelreich vergleicht einem König / der mit seinen knechten rechnen wolt: Und als er anfieng zu rechnen / kam im einer fur / der war im zehen tausend pfund schuldig (1600) | |
Einheitsübersetzung | sinntreu, gehobenes Deutsch, katholisch, das NT und die Psalmen sind auch von der evang. Kirche anerkannt | Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.* * Ein Talent (griechische Rechnungseinheit) entsprach 6000 Drachmen. Ein Denar war damals einer Drachme gleichwertig und war der Taglohn eines Arbeiters. Die Schuld umfasste also eine ungeheure Summe, die kaum aufzubringen war. Die Jahreseinkünfte Herodes’ des Großen betrugen 900 Talente, Das Steueraufkommen von ganz Galiläa und Peräa im Jahr 4 n. Chr. 200 Talente. Unter dem „Diener“ kann man sich etwa den Finanzminister eines orientalischen Königs vorstellen, dessen Beamte als Sklaven oder Diener des Herrschers angesehen wurden. |
Elberfelder Bibel | strukturtreu, evangelisch, galt als schwer lesbar | Deswegen ist das Reich der Himmel einem Könige gleich geworden, der mit seinen Knechteng abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht der zehntausend Talente schuldete. g oder Sklaven, so auch nachher |
Elberfelder Bibel | sinntreu, bevorzugt strukturtreu, evangelisch, Lesbarkeit stark verbessert | Deswegen ist es mit dem Reich5 der Himmel wie6 mit einem König, der mit seinen Knechten7 abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer zu ihm gebracht, der zehntausend Talente8 schuldete. 5 oder Königsherrschaft 6 wörtlich deswegen ist das Reich der Himmel verglichen worden (o. zu vergleichen) 7 wörtlich Sklaven, so auch V.26–32 8 siehe Tabelle „Münzen und Geldeinheiten“ |
Van Eß | NT, AT, katholisch | Darum verhält es sich mit dem himmlischen Reiche wie mit einem Könige, der mit seinen Dienern abrechnen wollte. Als er anfing abzurechnen, kam einer vor ihn, der ihm zehntausend Talente schuldig war. |
Bibel in gerechter Sprache | Nach feministischer Theologie, jüdisch-christlichem Dialog, Sozialethik und Befreiungstheologie, z. T. unterstützt von Ev. Kirche, wirkungstreu, teilweise adressatenvariant | Deshalb ist die °Welt Gottes mit folgender Geschichte von einem Menschenkönig zu vergleichen, der mit seinen °Sklaven(638) abrechnen wollte. Als er mit der Abrechnung begann, wurde ihm einer vorgeführt, der schuldete 10.000 Talente. (Bei den mit ° gekennzeichneten Worten wird auf ein Glossar zur griechischen und hebräischen Sprache verwiesen, hier auf die Artikel °basileia und °doulos. In Anmerkung 638 steht, dass für Finanzgeschäfte in großen Dimensionen nur männliche Sklaven eingesetzt worden seien.) |
Johannes Greber | NT, wirkungstreu, nicht notwendige Modifikationen, spiritistischer Hintergrund | Es geht in diesem Falle im Jenseits ähnlich, wie bei einem irdischen König, der mit seinen Beamten abrechnen wollte. Als er mit der Abrechnung begann, wurde ihm zuerst einer vorgeführt, der ihm vierzig Millionen Mark schuldig war. |
Gute Nachricht | wirkungstreu, mit notwendigen Modifikationen | Jesus fuhr fort: Macht euch klar, was es bedeutet, dass Gott angefangen hat, seine Herrschaft aufzurichten! Er handelt dabei wie jener König, der mit den Verwaltern seiner Güter abrechnen wollte. Gleich zu Beginn brachte man ihm einen Mann, der ihm einen Millionenbetrag schuldete. |
Herder Bibel | sinntreu (bevorzugt strukturtreu), katholisch | Deshalb ist es mit dem Himmelreich wie mit einem König, der Abrechnung halten wollte mit seinen Knechten. Da er nun anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der zehntausend Talente schuldig war. |
Hoffnung für Alle | wirkungstreu, z. T. nicht notwendige Modifikationen, freie Übertragung | Man kann das Reich Gottes mit einem König vergleichen, der mit seinen Verwaltern abrechnen wollte. Zu ihnen gehörte ein Mann, der ihm einen Millionenbetrag schuldete. |
Konkordantes Neues Testament | konkordant, strukturtreu bzgl. Wortschatz, Füllworte in Dünndruck, Konkordanz im Anhang | Deshalb gleicht das Königreich der Himmel einem Menschen, einem König, der mit seinem Sklaven abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde ein Schuldner über zehntausend Talente zu ihm gebracht. |
Lutherbibel Septembertestament | sinntreu, gehobenes und ursprüngliches von Martin Luther verwendetes Deutsch, evangelisch | Darumb ist das hymelreych gleych eynem konige / der mit seynen knechten rechen wolt / un als er anfieng zu reche / kam yhm eyner fur / der war tzehen tausent pfundt schuldig. |
Lutherbibel | sinntreu, gehobenes und ursprüngliches von Martin Luther verwendetes Deutsch, evangelisch | Darumb ist das Himelreich gleich einem Könige / der mit seinen Knechten rechnen wolt. Vnd als er anfieng zu rechnen / Kam jm einer fur / der war jm zehen tausent Pfund schüldig. |
Lutherbibel, revidiert d. Johann Friedrich von Meyer | sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch | Darum ist das Himmelreich gleich einem Könige, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehen tausend Pfund schuldig. |
Lutherbibel | sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch-reformiert | Darum ist das Himmelreich gleich einem Könige, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Als er aber anfing zu rechnen, ward einer vor ihn geführt, der war ihm 10 000 Talente schuldig. |
Lutherbibel | sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch | Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend Pfund schuldig. |
Lutherbibel | sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch | Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Talente schuldig. |
Lutherbibel | sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch | Darum ist das Himmelreich gleich einem König, der mit seinen Knechten rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam vor ihn einer, der war ihm zehntausend Pfund schuldig. |
Lutherbibel | sinntreu, gehobenes Deutsch, evangelisch, im liturgischen Gebrauch | Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig. |
Menge-Bibel | sinntreu, bevorzugt strukturtreu, evangelisch | Darum ist das Himmelreich einem König vergleichbar, der mit seinen Knechten (Dienern oder Beamten) abrechnen wollte. Als er nun mit der Abrechnung begann, wurde ihm einer vorgeführt, der ihm zehntausend Talente **) schuldig war. **) etwa 75 Millionen Mark, vergleiche 25,15 |
Münchener Neues Testament | NT, katholisch, bedingt konkordant | Deshalb wurde verglichen das Königtum der Himmel einem Menschen, einem König, der Abrechnung halten wollte mit seinen Sklaven. Als er aber begann (sie) abzuhalten, wurde hingebracht zu ihm einer, ein Schuldner von zehntausend Talenten. |
Neue evangelistische Übersetzung | NT, sinntreu, natürliche Sprache, evangelisch, freikirchlich | Deshalb ist es mit dem Reich, das vom Himmel regiert wird, wie mit einem König, der von seinen Dienern Rechenschaft verlangte. Gleich am Anfang brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente* schuldete. *Größte damalige Geldeinheit. 1 Talent = 6000 Denare = Arbeitslohn für 20 Jahre Arbeit. |
Neue Genfer Übersetzung | sinntreu, Tendenz zu strukturtreu, natürliche Sprache, evangelisch | Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der mit den Dienern, die seine Güter verwalteten, abrechnen wollte. Gleich zu Beginn brachte man einen vor ihn, der ihm zehntausend Talente* schuldete. *Ein Millionenbetrag. Um ein Talent (eine Geldeinheit, etwa 6000 Denare) zu verdienen, hätte ein Tagelöhner 20 Jahre arbeiten müssen. |
Neues Leben | AT, NT, sinntreu, evangelisch | Deshalb kann man das Himmelreich mit einem König vergleichen, der beschlossen hatte, mit seinen Bediensteten, die von ihm Geld geliehen hatten, abzurechnen. Unter ihnen war auch einer, der ihm sehr viel Geld* schuldete. *Griech. zehntausend Talente. |
Neue-Welt-Übersetzung | strukturtreu, nach der englischen Ausgabe unter Berücksichtigung der Ursprachen, Zeugen Jehovas | Darum ist das Königreich der Himmel einem Menschen, einem König, gleich geworden, der mit seinen Sklaven abrechnen wollte. Als er mit der Abrechnung anfing, wurde ein Mann hereingebracht, der ihm zehntausend Talente [=60 000 000 Denare]* schuldete. *Ein Talent Silber entsprach 6 000 Denaren |
Friedrich Pfäfflin | NT, evangelisch | Deswegen [sage ich ja] ist es beim Himmelreich wie bei einem Könige, der seine Diener zur Rechenschaft zog. Als er damit begann, kam einer vor ihn, der ihm eine riesige Summe schuldig war. |
Heinz Schumacher | strukturtreu, evangelisch, freikirchlich | Darum ist das Königreich der Himmel einem König gleich²⁷, der mit seinen Knechten²⁸ abrechnen wollte. Als er nun mit der Abrechnung begonnen hatte, wurde einer zu ihm gebracht, der (ihm) 10 000 Talente²⁹ schuldig war. ²⁷ w. einem Menschen, einem König, gleichgemacht worden ²⁸ w. einem Sklaven (so auch V.26-33). Solche konnten als Beamte o. Statthalter tätig sein. ²⁹ Eine riesige Schuldsumme von etwa 25 Millionen Euro. Zum Vergleich: Das Jahresgehalt von Herodes Antipas betrug etwa 2000 Talente = 0,5 Millionen Euro (F. Rienecker). |
Schlachter-Bibel | sinntreu, evangelisch | Darum gleicht das Reich der Himmel einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war zehntausend Talente schuldig. |
Simon-Bibel | strukturtreu, alternative Übersetzungsmöglichkeiten angegeben, mit Kommentaren | Darum wird das Reich der Himmel einem Menschen, einem König, verglichen, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde ihm einer vorgeführt, ein Schuldner von zehntausend Talenten. |
David H. Stern | NT, jüdisch, nach der englischen Ausgabe, sinntreu | Deshalb kann das Reich des Himmels mit einem König verglichen werden, der beschloß, mit seinen Verwaltern abzurechnen. Sogleich führten sie einen Mann vor, der ihm viele Millionen schuldete, |
Fridolin Stier | NT, strukturtreu (bis hin zur Formatierung der Absätze), katholisch | Darum: Mit dem Königtum der Himmel ist es gleich wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Als er rechnen wollte, war ihm einer vorgeführt, der ihm zehntausend Talente schuldete. |
Tur-Sinai | AT, jüdisch, strukturtreu | Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Die Erde aber war bloß und bar, Dunkel lag über dem Grund, und Gottes Windhauch wehte über die Wasser. Gen 1,1 |
Volxbibel | NT, adressatenvariante Bearbeitung mit inhaltlichen Modifikationen, jugendorientiert | Das Reich, wo Gott das Sagen hat, kann man auch gut vergleichen mit einem Bundeskanzler, der mit seinem Finanzminister den Etat ausrechnen will. Da kam so ein Unternehmer vorbei, der hatte beim Staat sehr hohe Schulden, die er nicht mehr bezahlen konnte, er war total pleite. |
Ulrich Wilckens | NT, sinntreu, lutherisch | Darum ist das Himmelreich mit einem König zu vergleichen, der mit seinen Bediensteten abrechnen wollte. Wie er nun mit der Abrechnung begann, wurde ihm einer vorgeführt, der schuldete ihm zehntausend Talente.² ² 1 Talent = 6000 Denare = ungefähr 5000 Mark. |
Jörg Zink | AT in Auszügen, NT, wirkungstreu mit Modifikationen, evangelisch | So geschieht’s auch in Gottes Reich. Deshalb ist es vergleichbar mit einem Herrscher, der mit seinen Untergebenen Abrechnung halten wollte. Als er zusammenzurechnen begann, stieß er auf einen, der ihm einen Millionenbetrag schuldete. |
Jörg Zink | AT in Auszügen, NT, wirkungstreu mit Modifikationen, evangelisch | Denn es geht bei Gott zu wie bei einem König, der mit den Verwaltern seiner Güter abrechnen wollte. Kaum hatte die Abrechnung begonnen, da brachte man ihm einen, der zehntausend Zentner Silber schuldig geblieben war. |
Zürcher Bibel | strukturtreu, gehobenes Deutsch, evang. reformiert | Deshalb ist das Reich der Himmel gleich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Als er aber anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war zehntausend Talente schuldig. |
Zürcher Bibel | strukturtreu, gehobenes Deutsch, evang. reformiert | Darum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Als er abzurechnen begann, wurde einer vor ihn gebracht, der ihm zehntausend Talent schuldig war. |
Leopold Zunz | AT, strukturtreu, jüdisch | Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde. Und die Erde war öd’ und wüst, und Finsternis auf der Fläche des Abgrundes, und der Geist Gottes schwebend über der Fläche der Wasser. Gen 1, 1f |
