
Achtet auf die Zeitzeichen
Es geschah am 19. April 2010
Während wir, am 20. April 2010, die zweite Auflage unseres Buches «42 ist nicht die richtige Antwort» bearbeiten, erreicht uns über IDEA, dem «Zentralorgan» der evangelichen Allianz, folgende Meldung: «Hannover (idea) – Erstmals gibt es in Deutschland eine muslimische Ministerin. Im Zuge einer Kabinettsumbildung in Niedersachsen berief Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) am 19. April Aygül Özkan zur Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration.
Die 38-jährige Juristin hatte sich erst vor sechs Jahren der CDU angeschlossen. In die Partei sei sie nach eigenem Bekunden gerade wegen des „C“ eingetreten, heißt es in einer Mitteilung der Staatskanzlei. Özkan: „Die CDU steht für Werte wie Familie, Verantwortung und Zusammenhalt, gesellschaftliches Engagement mit dem Gedanken der christlichen Nächstenliebe, Unterstützung von Schwachen und der Familie. Das sind Werte, die ich auch als Muslimin lebe.“ Seit 2008 gehörte die türkischstämmige Politikerin der Unionsfraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft an.» Ende des Zitates.
Was hier in fast schmeichelnden Worten geschildert wird, ist die infamste Ungeheuerlichkeit, des gerade begonnenen Jahrhunderts.
Dass eine Muslime Integrationsministerin wird, mag ja politisch gesehen, noch angehen.
Das in einer deutschen, angeblich, christlichen Landesregierung einer Muselmanin die Verantwortung für das Kostbarste was Gott uns anvertraut hat, für unsere Kinder, überlassen wird, ist ungeheuerlich. Ich weiß nicht, wer für dieses üble Handeln verantwortlich ist, aber ich weiß eines genau:
Diese Entscheidung war nicht von dem Gott der Bibel her bestimmt.
Hier hat der Gott dieser Welt, wie ihn 1. Korinther 2,12 nennt, den Wählern den Verstand verdreht. Was hat eine Anhängerin Allahs mit christlicher Nächstenliebe zu schaffen? Sie hat davon so viel Ahnung, wie ein leeres Glas Wasser enthält.Wir können nicht nachvollziehen, was zur Auswahl dieser Frau in dieses verantwortungsvolle Amt geführt hat. Verstand und ein Handeln in der Abhänigkeit von Gott war es sicher nicht. Menschen haben, in freier Willensentscheidung, sich diesen Schierlingsbecher selbst gefüllt.
Mir zeigt das wieder einmal mehr, wo wir stehen: Am Beginn der großen Drangsal.
Nun sind dem Bösen, zumindest in Niedersachsen, mehr denn je,unschuldige Kinderseelen fast schutzlos ausgeliefert. Fast, denn wenn wir auch politisch machtlos sind, das Gebet ist eine starke Waffe. Und der, der am meisten für diese Geringen kämpft, unser Herr und Heiland Jesus Christus, wird sie sicher nicht kampflos dem Feind ünerlassen, versichert uns Markus 9,41+42. Welch fürchterliche Strafe wartet auf jene, die sich hier versündigten.
Bedenken wir auch, was im zweiten Teil von Lukas 12, 56 steht: “... wie kommt es aber, dass ihr diese Zeit nicht beurteilt?
